EZB-Ratsmitglied Nowotny hat die Erwartungen an die Notenbanken gedämpft. Der Österreicher hat bekräftigt, dass niedrige Zinsen allein nicht für den Wirtschaftsaufschwung ausreichen. Damit reiht sich der Notenbänker in die Gruppe der Experten ein, die ein höheres Reformtempo von den Regierungen der Eurozone erwarten.
Norwegens Industrie ist im Vormonat um 0,3 % geschrumpft - etwas mehr als sowieso befürchtet (-0,2 %). EUR/NOK legte nur leicht zu.
Erfreulich war das Sentix-Investorenvertrauen für Europa, das überraschend auf 10,1 stieg. EUR/USD findet weiter im Bereich 1,3580/75 eine Unterstützung und konnte kurz die 1,36 attackieren. Aktuell steht das Paar bei 1,3594. Der Dax kämpft weiter mit der 10.000.
Insgesamt gibt es kaum Bewegung. Die Märkte warten auf Impulse von der Wall Street, die am Freitag pausierte. Relevante Daten kommen am Nachmittag allerdings nur aus Russland und Kanada.


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