Die Welt des Reisens

Donnerstag, 7. August 2014

Schwache Daten aus der Eurozone

Ein paar drittrangige Daten gibt es am Vormitttag. So ist das franzöische Handelsdefizit weiter gewachsen. nach 5,1 Mrd Euro wird es nun mit 5,4 Mrd. Euro ausgewiesen. 

Die spanische Industrieproduktion wuchs aufs Jahr gerechnet um 0,8 % nach 2,5 % vor einem Monat. Ist es das Sommerloch, dass Europa solche Schweirigkeiten bereitet? Gestern wurde bekannt, dass die Auftragsrückgänge der deutschen Industrie nicht auf Russland zurückzuführen waren. Die Aufträge ausgerechnet aus der Eurozone schrumpften um mehr als 10 %!

Der Niederländische Verbraucherpreisindex ist dann ein Fall für die EZB. Er stagnierte bei 0,9 %. Erwartet wurden jedoch 1,2 %.

Außerhalb der Eurozone sieht es zum Teil freundlicher aus. Norwegens Industrieproduktion wuchs im Juli um 1,7 %,  was angesichts der Prognose 0,3 % doch ein Lichtblick war. Im Juni wurden noch -0,3 % gemeldet. Ist es ohne Euro besser? Ein Blick nach Großbrtiannien reicht, um das zu verneinen.

Der Dax verharrt weiter um 9.125 Punkte, wobei er "nebenbei" nochmal die Haltbarkeit der Unterstützung bei 9.085 getestet hat. Auch der Euro Stoxx bewegt sich kaum und bleibt unter der 3.060, wann auch nur knapp.

EUR/USD testet die Unterstützung 1,3360 und EUR/GBP bleibt in der Range 0,7915 - 0,7945. Alles wartet auf die EZB.

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