Die Welt des Reisens

Mittwoch, 17. September 2014

Eurozonen-Verbraucherpreise besser als erwartet

Die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone konnte sich im August stabilisieren. Der Verbraucherpreisindex weist auf Jahresbasis eine Steigerung von 0,4 % auf und bestätigt damit den Vormonat. Nach der Vorveröffentlichung von vor 14 Tagen sah es noch so aus, als ob das Wachstum der Verbraucherpreise noch weiter auf 0,3 % zurückgeht. Bei der Kernrate (ohne Lebensmittel und Energie) wurde die Vorabveröffentlichung bestätigt. Im Vergleich zum Vormonat stieg sie von 0,8 auf 0,9 %.

Erfreulich waren die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien. Die Arbeitslosenquote sank von 6,3 auf 6,2 %. Im August waren 37.200 Menschen weniger arbeitslos als im Vormonat.

Bei der letzten Zinssitzung des MPC votierten zwei Mitglieder für eine Zinserhöhung, sieben stimmten für die Beibehaltung der bisherigen Geldpolitik.

GBP/USD überwand den Widerstand 1,6280 und hätte nun generell Platz bis 1,6435. Die Frage ist allerdings, ob die Anleger wirklich auf Risiko gehen und ein Nein der Schotten beim Unabhängigkeitsvotum einpreisen.

Auch gegen den Euro gewinnt GBP. EUR/GBP setzt den gestern begonnenen Weg der Korrektur Richtung 0,7900/7890 fort. Charttechnisch ist das Paar auf mittelfristige Sicht aktuell neutral zu beurteilen. Schwächer agiert der FTSE100. Nach seiner Erholung gestern fällt er leicht zurück und handelt um 6.800 Punkte.
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EUR/USD handelt kaum verändert bei 1,2954. Der Dax kommt nicht mehr weiter voran und verharrt bei 9.680 Punkten. 

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