Die Welt des Reisens

Freitag, 8. August 2014

Erholung dürfte eher temporär sein

Die Krisen dieser Welt sind am Nachmittag erst einmal ein wenig in den Hintergrund getreten. Die Händler ordneten ihre Portfolios und sorgten so für ein wenig Entspannung an den Aktienmärkten. 

Die Erholung wirkte sich an den US-Märkten mehr aus als in Europa, was wohl daran liegt, dass die Europäische Konjunktur eher zur Besorgung Anlass gibt. Griechenlands Industrieprduktion sorgte heute zum Beispiel mit einem Rückgang um 6,7 % aufs Jahr gesehen für einen großen Schreck. Dagegen zeigt sich die US-wirtschaft recht robust. Überraschenderweise konnte davon heute der US-Dollar nicht profitieren.

Eher erleichtert scheinen die Händler die Luftschläge der USA im Nordirak zur Kenntnis zu nehmen. Der Ölpreis gab jedenfalls wieder kräftig nach.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen