Die Welt des Reisens

Posts mit dem Label Marktanalayse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Marktanalayse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 8. Oktober 2013

Der FOMC veröffentlicht sein Sitzungsprotokoll

Man stelle sich vor, der FOMC veröffentlicht sein Sitzungsprotokoll und keinen interessiert es. Eigentlich ein Unding, besonders wenn man bedenkt, dass die letzte FOMC-Sitzung ja eine große Überraschung brachte. Dass die Anleihekäufe durch die Fed nicht reduziert wurden, hat die Märkte und auch viele Händler bei eToro auf dem falschen Fuß erwischt.Trotzdem könnten das Sitzungsprotokoll zur Randnotiz werden.

Im Nachgang betonten verschiedene FOMC-Mitglieder, wie knapp die Entscheidung für eine unbeschränkte Fortsetzung von QE3 war. Die spannende Frage ist nun, ob Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe schon im Oktober oder erst im Dezember erfolgt. Wer weiß, vielleicht können die Notenbänker aber im Oktober auch gar nichts entscheiden, weil keine Daten vorhanden sind. Durch den Verwaltungsstillstand, den Gouvernment Shutdown sind bisher keine Non Farm Payrolls erschienen. Die großen Gehaltsabrechnungen sind der wichtigste Indikator für den Zustand des US-Arbeitsmarktes. Die Beschäftigung ist wiederum das wichtigste Kriterium für Tapering. Es könnte also sein, dass die Veröffentlichung des FOMC-Sitzungsprotokoll keine Marktbewegung hervorruft, weil durch die innenpolitische Krise in den USA nicht klar ist was die Fed beschließen könnte. Es fällt schwer zu glauben, dass die Währungshüter die Anleihekäufe ohne die Basis verlässlicher Daten reduzieren.

Und so könnte es sein, dass heute am ehesten die Daten aus Großbritannien ein paar Vorgaben für den Markt bieten. 10:30 Uhr veröffentlicht das Vereinigte Königreich Handelsbilanz und Industrieproduktion, 16 Uhr folgt dann die NIESR BIP-Schätzung. Insgesamt wird in UK eine Erholung der konjunkturellen Lage erwartet.

Schauen wir mal auf EUR/GBP. Nach dem Abverkauf im September konnte sich das Paar ein wenig erholen, fand aber bei 0,8475 Widerstand und konsolidierte zuletzt leicht. Das Paar fand bei 0,8420 Unterstützung und könnte nun den Ausbruch probieren. Gute Daten aus UK könnten dies allerdings verhindern. Auf der Unterseite könnte dann die 0,8350 in den Fokus rücken. Auf der anderen Seite sollte der nächste Widerstand bei 0,8510 zu finden sein. Erst ein Bruch dieser Marke würde ein bullisches Szenario voll zur Entfaltung bringen. 0,8615 wären möglich.


Für GBP/USD wird vielleicht noch ein weiterer Termin wichtig. Die USA versteigern 10-jährige Anleihen und die Frage ist, wie sich die Rendite entwickeln wird. Steigt sie auf über 3 % (zuletzt 2,946 %) und wie beeinflusst das den Markt? Cable drohte ja bei 1,60 eine Auflösung einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation und damit der Absturz Richtung 1,5880. So ganz ist diese Gefahr noch nicht gebannt. Auf der Oberseite wartet bei 1,6170 Widerstand.


Wie man sieht wurde die aktuelle Range zwischen 1,60 und 1,6170 nicht ausgenutzt. Vielmehr bewegen wir uns im schmalen Band zwischen 1,6060 und 1,6120.

EUR/USD versuchte sich am Dienstag mal kurz an der 1,36. Ansonsten bewegt sich das Paar ziemlich unspektakulär zwischen 1,3555 und 1,3585.


In der Nacht zum Donnerstag erscheint der japanische Tertiär-Index, also die Leistungskontrolle für das japanische Dienstleistungsgewerbe. Weil heute Tag der Briten ist ein Blick auf GBP/JPY. Das Paar befindet sich weiter im Abwärtstrend. Zuletzt gab es zwar eine leichte Erholung, aber ob das nachhaltig war, muss man mal abwarten. Bei 155,65 wartete Widerstand auf das Paar. Sollte die Unterstützung bei 155,40/35 brechen, ist ein Abverkauf bis 154,10 nicht auszuschließen.


Australien liefert die Arbeitsmarktdaten. Erhofft wir eine Steigerung der Zahl der Erwerbstätigen um 15.000. EUR/AUD hat bei 1,43 einen Boden gebildet, aber noch nicht den aktuellen Abwärtstrend durchbrochen. Somit bleibt ein neuerlicher Test der 1,43 mit dem Bruch Richtung 1,42 eine Option. Auf der anderen Seite gibt es bei einem Burch der 1,4410 eventuell sogar Potential bis 1,4560.


Meine Analysen und Marktbeobachtungen stellen keine Handelsempfehlungen dar.
Wer mir eine Nachricht oder einen Kommentar hinterlassen möchte, ist herzlichst eingeladen hier zu schreiben oder mich auf meiner eToro Seite im OpenBook zu besuchen:

Donnerstag, 22. August 2013

Die Märkte bleiben unentschlossen

Das Sitzungsprotokoll des FOMC gab nichts Neues her. Wann die Eingrenzung der Anleihekäufe startet, bleibt weiterhin im Ungefähren, wobei eines sicher sein dürfte. Wir werden es noch in diesem Jahr erleben und die Fed wird es vorher nicht wochenlang ankündigen. Da man aber beim FOMC offenbar die Ankündigung des Tapering während einer Pressekonferenz nach einer Zinssitzung favorisiert, kommen 2013 nur noch zwei Möglichkeiten in Betracht: Am 18. September oder am 18. Dezember.

Für den 18. September spricht eigentlich recht wenig. Die Inflation liegt unter dem Zielwert 2 % und die Arbeitsmarktzahlen stagnieren weiterhin. Dass der Euro davon nicht profitieren kann, muss wohl daran liegen, dass die Märkte der Ruhe um die Eurokrise auch nicht trauen. Dafür gibt es allen Grund, denn Wolfgang Schäuble dachte zuletzt laut über ein drittes Hilfspaket für Griechenland nach und Spaniens Banken mussten melden, dass sie so viele faule Kredite angehäuft haben wie noch nie.

Dazu meldete Frankreich erneut einen enttäuschenden Einkaufsmanagerindex, wobei das die Märkte schon nicht mehr schockierte. Immerhin, Deutschland und auch die Eurozone präsentierten sich positiv. Da kann sich die EZB auf die Schultern klopfen. 

Nach den erneut enttäuschenden Zahlen vom US-Arbeitsmarkt hat EUR/USD eine leichte Erholung erfahren, wie der 5-Minuten-Chart schön zeigt.


Wenn man den gestrigen Abend zur Basis nimmt, hat EUR/USD sich allerdings kaum bewegt. Das paar bleibt aber im Aufwärtstrend, läuft aber Gefahr die untere Begrenzung bei etwa 1,3300/1,3288 zu attackieren. Ein Bruch dürfte problematisch für die Bullen werden. Der Fibonacchi Retracements sieht dann das nächste Ziel bei 1,3186. Auf der Oberseite machte der Euro heute beim ersten Widerstand 1,3375 schlapp. Darüber warten 1,34 und das Augusthoch 1,3452.


Charttechnisch lässt die Dynamik von EUR/USD zuletzt nach, der RSI bewegt sich um seinen Neutralitätsbereich 50 herum und Tenkan sowie Kijun die blaue und orange Linien unter dem Pfeil zeigen nach Süden. Auch wenn der Ichimoku ein Verkaufssignal erst unter der Wolke bei etwa 1,3275 geben würde, deutet im Chart vieles auf eine Trendumkehr hin. Die Bullen sollten also Vorsicht walten lassen. Die Bären müssen sich aber auch noch ein wenig gedulden, ihre Zeit könnte bald kommen.


Wichtig in diesem Zusammenhang, die Umkehr ist noch nicht vollzogen und das alles ist auch nicht als Handelsempfehlung zu verstehen. Es ist nur ein für mich aktuell ziemlich wahrscheinliches Szenario. Am Freitag können das Deutsche BIP (8 Uhr) und die US-Wohnungsverkäufe (16 Uhr) neue Impulse setzen.

Die Kanadier haben am Donnerstag zumindest keine wirklich erfreulichen Einzelhandelsumsätze geliefert, die den USD/CAD-Bullen den Weg über die 1,05 ebneten. Das Paar handelt eigentlich in einem wunderbaren Aufwärtstrendkanal der eigentlich zum Longeinstieg. Zwei Dinge lassen mich hier zögern. Zum einen der RSI, der inzwischen die 82 anvisiert und sich damit völlig überkauft präsentiert und das Auseinanderdriften von Tenkan und Kijun im Ichimoku (Pfeil), was ebenfalls auf eine Korrektur hindeuten könnte. Die spannende Frage ist, ob es das Paar bis 1,0550 schafft oder ihm die Luft schon eher ausgeht.



 Am Freitag ist Kanada 14.30 Uhr mit den Verbraucherpreisen am Start.

Fast noch bullischer präsentiert EUR/CAD. Auch hier haben wir aber einen recht hohen RSI. Einne Korrektur könnte bis 1,3950/25 gehen. Generell wäre dies kein Problem. Der orange Kijun liegt noch unter diesem Wert und wäre bei 1,39 die letzte Unterstützung für Bullen. Danach müsste man das Paar wohl neutral sehen.

Auf der Oberseite rücken 1,4130/75 in den Fokus.


Wie man sieht, steht der RSI auch im Tageschart schon bei 71,5. Eine Korrektur dürfte spätestens beim Erreichend der 1,4175 anstehen.

Cable wird am Freitag auf das britische BIP schauen. Es handelt sich allerdings um die zweite Vorab-Veröffentlichung, was sehr große Überraschungen eigentlich nicht erwarten lässt. Aktuell sieht es bei GBP/USD nach einer Topbildung bei 1,57 aus. Die Korrektur lief bis 1,5563 genau bis zur Unterstützung und dreht hier. Entscheidend ist das sich das Paar jetzt stabilisiert. Schafft es Cable wieder über die 1,5650, sollte das Paar Potential bis 1,5750 haben. Unter 1,5565/60 droht eine Korrektur bis 1,5425. was den übergeordneten bullishen Trend aber nicht unbedingt beenden würde. Cable hat also weiter Potential.


EUR/GBP hat zunächst mal bei 0,8510 einen Boden gebildet. Der Widerstand bei 0,8580 wurde jedoch nicht überwunden werden, so dass hier zunächst weiter die Bären in der Oberhand sein könnten. Über 0,8620 würden die Eurobullen wieder am Zug sein.


Der DAX konnte am Donnerstag starke Gewinne einfahren. Die Angst vor Tapering dürfte doch deutlich gesunken sein und der deutsche Einkaufsmanagerindex tat ein übriges.Insgesamt verteidigte der deutsche Leitindex aber eigentlich nur die Seitwärtsrange, die zwischen 8.215 und 8.455 Punkten verläuft. Erst jenseits dieser Marke könnte das Mai-Hoch bei 8.557 Punkten attackiert werden.


Auch USD/JPY profitierte von einer offenbar abgenommenen Angst vor einem schnellen Ende von QE3. Sollte die 98,50 nachhaltig überwunden werden, könnte das Paar nun die 100 wieder in Visier nehmen. Die 99 gibt noch mal Widerstand, das muss das Paar aber auf seinem Weg nicht hindern. Der Ichimoku mit seinen beiden Linien, dem Tenkan und dem Kijun zeigt sich was bullische Prognosen betrifft allerdings ein wenig schüchtern.


Ich bin aktuell in Gold, EUR/USD, und AUD/USD investiert.

Die Analysen stellen keine Handelsempfehlung dar.

Wer mir eine Nachricht hinterlassen möchte, ist herzlichst eingeladen hier einen Kommentar zu hinterlassen oder mich direkt auf dem eToro OpenBook zu besuchen:

Donnerstag, 15. August 2013

So beeinflusst man den Markt

Es war ein spannender Tag, bei dem EUR/USD immerhin eine Bewegung von 100 Pips hinlegte und so doch für den einen oder anderen Jubel unter den Anlegern gesorgt hat. Den ersten Impuls gab es überraschend schon in der Nacht, was den Euro wieder nah an die 1,33 brachte. Eventuell haben die Asiaten auf die Aussagen von James Bullard reagiert, der am Mittwoch eher verhalten auf die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Eingrenzung von QE3 reagierte. Ohne Vergaben aus der Wirtschaft zeigte sich aber auch, dass die Märkte aktuell eher nicht bereit sind, den Euro weiter zu stärken. Die Angst vor "Tapering" bleibt bestehen und bekam am Nachmittag neue Nahrung. Die Arbeitsmarktdaten fielen besser als erwartet aus und auch die Verbraucherpreise sind weiter gestiegen. Ein Ende des Kaufs von Staatsanleihen durch die Fed war plötzlich wieder wahrscheinlicher. Wie unsicher eine Aussage über die Verfassung der US-Wirtschaft ist, konnte man dann ab 15 Uhr sehen, als eine Enttäuschung nach der anderen auf den Markt wartete. Besonders der Philly-Fed-Index bot ein jämmerliches Bild und verlor gleich mal die Hälfte seines Ausgangs-Wertes.

Das sprach dann doch eher für eine gefährliche Konjunkturlage in den USA und gegen einen schnellen Ausstieg aus den Anleihekäufen. Die Märkte mussten gut 10 Minuten in sich gehen, dann ging ihnen ein Licht auf und für den Euro schien wieder die Sonne.


Im 4H-Chart hat sich nicht viel getan. EUR/USD hat einen Fehlausbruch Richtung 1,3205 vollzogen, aber nach der anschließenden Erholung steht das Paar wieder im Bereich 1,3250 und 1,3320. Am Abend nach gab es dann einen Impuls, der offenbar durch Gold ausgelöst wurde. Der Euro schaffte es über die 1,3320. Ziel nun: 1,3400/16. Generell signalisiert der Ichimoku eher Druck auf EUR/USD, auch die Trendlinien sprechen eher für eine Bewegung auf der Shortseite, aber sorichtig Druc ist im EUR/USD dann eben doch nicht zu beobachten. Aktuell heißt es als weiter Beobachten und auf den richtigen Impuls warten. Diese kommen am Freitag auch wieder aus der Eurozone, die am Donnerstag einen (daten-) freien Tag einlegte. Die Verbraucherpreise, stehen auf dem Programm. Aus den USA gibt es nochmal eine Flut von Daten: Baugenehmigungen, Wohnungsbaubeginne, Lohnstückkosten, Non-farm-Produktivität, Konjunkturerwartungen der Uni Michigan - und immer verbunden  mit der Frage: Was heißt das jetzt für QE3?


Dank der anziehenden Inflation in den USA hatten die Aktienmärkte am Donnerstag einen ziemlich gebrauchten Tag. Der Dax konnte zwar die Verluste wieder etwas eingrenzen, aber die 8.400/8.385 Punkte-Marke ist erst einmal gerissen. Ein Test der 8.215 könnte drohen. Da werden die Daten des Freitag interessant werden.


Noch schlechter ging es dem Dow Jones. Der hat offenbar die Tiefgarage gewählt und einen Schnell-Lift gewählt. Der Donnerstag beschleunigte den freien Fall nochmal und ließ den US-Index unter die 38,2 % Linie des Fibonacchi Retracements (15.233) fallen. An der 50 %-Linie bei 15.103 Punkten gab es immerhin einen Zwischenstopp, der Dow ist inzwischen deutlich überverkauft. Eine Erholung nochmal an die 15.200 heran durchaus denkbar. Ansonsten dürften die Bullen aktuell nicht viel zu lachen haben. Nächstes Ziel auf der Unterseite unter der 15.000 bei 14.973 Punkten.


Inzwischen ist also mitten in meine Chartanalyse ein gewaltiger Ausschlag bei Gold und Silber zu registrieren gewesen. was den US-Dollar unter Druck gesetzt hat. Im 4H Chart sieht man das ganze gar nicht so gut. Das untere rote Feld ist das Handelsvolumen, das am Donnerstagabend eher moderat aussieht. Aber wir sehen einen kräftigen Ausschlag über 1.345 USD.


Eigentlich haben wir also seit 2 Monaten "Suare-Gurken-Zeit" im Gold - nichts los. Tja, liebe Kleinanleger, das war dann wohl einem Groß-Anleger auf Dauer zu langweilig und er drückte kurz auf die Tube. Im 5-Minuten-Chart sieht sowas dann so aus:



Zunächst gab es also einen Abverkauf, der noch nachvollziehbar ist, weil in diesem Moment in den den USA die Verbraucherpreise und Arbeitsmarktdaten erscheinen und dann, als sich alles wieder beruhigte, schlug unser Phantom zu und nutzte den niedrigen Kurs. So geht Traden wenn man viel Geld hat...

Wem das zu wenig war, der findet ja vielleicht Silber beeindruckend. Das schoss in einem Zug von 22,15 auf 23,15 und könnten nun 23,90/24 und dann 24,45 anpeilen. Die Schwäche im Edelmetall scheint zunächst mal vorbei zu sein. Die Frage ist jetzt natürlich, ob andere Marktteilnehmer auf diesen Zug aufspringen oder Gewinne mitnehmen. Auf jeden Fall sind wir jetzt erst einmal ziemlich überkauft. Der Silber-RSI steht bei 86.


Übrigens, auch bei Silber sehen wir ein extrem dünnes Handelsvolumen. Da macht dann eben ein kurzer Impuls richtig viel aus. Hier ist der 5-Minuten-Chart noch extremer als bei Gold.


Die Edelmetalle haben auch Cable wieder in die Spur zurückgebracht, denn GBP/USD war am Donnerstagnachmittag kurzzeitig auf Abwegen (Pfeil). Nun ist die 1,5620 gefallen und 1,5740 könnte in den Fokus rücken. Es gibt natürlich auch noch den obligatorischen "runden" Widerstand bei 1,57


Daten gibt es am Freitag noch aus Kanada. Deshalb hier noch schnell ein Blick auf USD/CAD. Da wollte sich der Greenback am Donnerstag ein wenig erholen und dann kamen die Edelmetalle. Insgesamt bleibt das Paar aber weiter recht unspektakulär.


Ich bin aktuell in EUR/USD, USD/CAD und AUD/USD investiert.

Die Analysen stellen keine Handelsempfehlung dar.

Wer mir eine Nachricht hinterlassen möchte, ist herzlichst eingeladen hier einen Kommentar zu hinterlassen oder mich direkt auf demeToro OpenBook zu besuchen: