Die Welt des Reisens

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Donnerstag, 12. März 2015

US-Konsum lahmt

Sehr schwache Daten lieferte der US-Einzelhandel, was die Märkte aber nicht über Gebühr überraschte. Schließlich waren die Daten vom Februar, ein Monat, in dem der Winter in den USA auch in diesem Jahr recht hart war. Außerdem gab es auch einige Indikatoren, die auf eine erfreuliche Wirtschaftsentwicklung hinweisen. Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe überzeugten ebenso wie die Export- und Importpreise.


Der Dax legte heute nach der gestrigen Rally eine Pause ein, sicher auch unter dem Einfluss schwacher Industriedaten aus der Eurozone. Eine Trendumkehr ist aber weiter nicht zu sehen. Auch der Euro konnte sich nach den Verlusten der letzten Wochen zaghaft erholen, ohne, dass die Bullen wirklich Hoffnung haben dürfen. Immerhin, die kleine Korrektur des US-Dollar hat heute den Dow Jones leichte Erholung gebracht. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Anleger in den USA den starken Dollar kritischer sehen als einige Notenbänker.

Montag, 22. September 2014

Fast impulsloser Wochenauftakt

Der Auftakt in die Woche, folgt dem Motto: Montag ist Schontag. So richtig in Fahrt kommt der Handel wohl erst ab morgen, wenn doch einige Termine auf der Agenda stehen.

Heute Nacht veröffentlichte Neuseeland eine etwas niedrigere Verbraucherstimmung als zuletzt. Ansonsten stehen 15 Uhr eine rede von Mario Draghi und 16 Uhr die Verkäufe bestehender Eigenheime in den USA auf dem Programm. Das war es schon.

Siemens hat die Übernahme des US-Ölindustrieausrüsters Dresser-Rand beschlossen, was mit rund 5,8 Mrd. Euro nicht gerade ein Schnäppchen wird. Trotzdem startet der Technologiekonzern. im Mittelfeld des Dax bei 96 €, also mit 0,41 % im Minus. Der Dax selbst handelt um 9.750 Punkte, also 0,5 % im Minus und orientiert sich damit an den Vorgaben aus Asien. Hier verlor der Nikkei 0,7 %, die restlichen wichtigen Indizes lagen mit mehr als 1 % im roten Bereich. Die Luft scheint erstmal wieder raus zu sein. Mal sehen, ob dies die Amerikaner auch so sehen. Im Dax dürfte die erste Unterstützung am Aufwärtstrend bei knapp 9.700 warten. Der Ausbruch bis 9.900 muss wohl zunächst als gescheitert angesehen werden.

Demnächst neu im Handel
Bei den Devisen begann der Kiwi den Tag trotz schwachem Verbrauchervertrauen positiv, fällt aber zuletzt wieder zurück. Der Bruch der 0,8120 droht ein zweites Mal und damit auch ein Retest des bisherigen Verkaufstiefs bei 0,8076. EUR/USD hat die 1,2855 nochmal zurüc kerkämpft, aber auch hier sieht es aktuell eher nach einer temporären Veranstaltung aus. Die 1,2750 bleibt als nächstes Ziel sehr real.

Ziemlich gut steht am Morgen GBP da. Cable gewann 0,4 % und handelt bei 1,6350. Widerstand wartet vor allem bei 1,6530, Support ist bei 1,6280 zu erwarten.

Der Aussie hat dagegen seine Talfahrt fortgesetzt. 0,8905 bedeuten für AUD/USD -0,3 %. Ein Bruch der 0,8970 dürfte das Paar bis 0,8655 führen.


Dienstag, 19. August 2014

Erleichterung macht sich breit

Während die Menschen in der Ukraine vor den Schlachten um Lugansk und Donezk fliehen, macht sich an den Märkten eine gewisse Entspannung breit. Klingt pervers, ist aber trotzdem so, denn zumindest die Gefahr eines heißen Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland scheint ein wenig in den Hintergrund zu rücken. Dazu kommen militärische Erfolge der Kurden gegen IS.

Sichere Häfen werden aktuell nicht gesucht. Der Yen und Gold haben auch heute wieder verloren. Und auch Rohöl findet immer wieder neue Tiefs. Das schwarze Gold könnte aber bald wieder gefragt sein, wenn die Konjunktur weiter anzieht.

Im Forex wurden heute vor allem die schwachen Verbraucherpreise aus Großbritannien und die guten Immobiliendaten aus den USA beachtet. Cable legte einen regelrechten Einbruch hin.

Donnerstag, 14. August 2014

Europa steht im Fokus

Wichtige Daten aus Europa bestimmen heute den Vormittag. Das BIP aus Deutschland und auch das aus Frankreich zeigte sich schon mal unter den Erwartungen, was für die Eurozone ebenfalls nichts Gutes erwarten lässt. Außerdem gibt es am Vormittag noch den Verbraucherpreisindex aus der Eurozone.

In der Nacht gab es gemischte Daten aus Neuseeland und leicht enttäuschende RICS-Hauspreisbilanzen aus Großbritannien.

Ansonsten gab es in der Nacht ein gemischte Bild. Japan und Australien legten je 0,6 % zu. Hang Seng (-0,55 %) und Shanghai (-0,2 %) verloren.

Nach Aufzeichnung des Videos gab es weitere Daten:
Non Farm-Gehaltsabrechnungen Frankreich (Q)0,1 % (-0,1 %)
BIP Ungarn (J) 3,9 % (3,5 %)
BIP Tschechien 0,0 % (0,2 %)
Erzeugerpreisindex Schweiz (M) 0,0 % (0,0 %)