Die Welt des Reisens

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Montag, 23. November 2015

Börsen TV - Lustloser Wochenauftakt

Trotz ganz ordentlicher Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone kamen die Indizes heute nicht so recht voran. Die Märkte bewegten sich eher seitwärts. Keine Entspannung dagegen bei den Rohstoffen. Der Tag im Video.

Freitag, 11. September 2015

Dax zeigt Schwäche.

An den Daten liegt es nicht, dass der DAX Schwäche zeigt.
Italiens Industrieproduktion ist im Juli immerhin um 1,1 % gewachsen (erwartet 0,5 %). Der ITA40 gibt aber auch nach.
Die Vorgaben waren es auch nicht. Asien präsentierte sich recht gelassen.
Bleiben die Energiekonzerne e.on und RWE. Sie müssen laut Handelsbatt ihre Atomrückstellungen erhöhen. Und das sind dann auch die großen Verlierer:
RWE -2,8 %
e.on -2,38 %
Dazwischen finden wird noch LANXESS mit -2,5 %.
Im Dax gibt es keine Aktie, die aktuell Gewinn verbucht. Am besten sieht es bei Lufthansa aus. Dort reden Unternehmensführung und die Piloten wieder miteinander. macht nur -0,38 %

Montag, 22. September 2014

Märkte am Mittag: Leichte Verluste

Wirklich bahnbrechende Nachrichten gab es am Vormittag eher nicht. Beim G20-Gipfel hat Chinas Finanzminister Lou Jiwei großangelegten Konjunkturprogrammen eine Absage erteilt. Chinas Rezept gegen Konjunkturdellen sollen gezielte Steuererleichterungen sein.

Devisen
Ziemlich stark zugelegt haben mal zur Abwechslung mal Bitcoins. Die Kunstwährung gewinnt auf niedrigem Niveau 1,9 % und handelt bei 390 US$. Ja, inzwischen ist auch die 400-$-Marke unterschritten. Bitcoins haben in diesem Jahr schon fast die Hälfte Ihres Wertes verloren. Ansonsten bliebt GBP auf der Überholspur. GBP/AUD gewann am Vormittag 0,9 %, GBP/USD ist immerhin mit 0,3 % dabei. EUR/GBP verliert 0,1 % und handelt bei 0,7870. Erst über 0,7890 könnte man Hoffnung schöpfen, dass es eine Erholung geben könnte. Solange droht ein Retest des Monatstiefs bei 0,7808. EUR/USD handelt etwas fester als noch am Freitag bei 1,2850, was auch nicht unbedingt für eine Trendwende spricht. Die ist auch weiter beim Aussie nicht in Sicht. AUD/USD verliert 0,6 %. Gegenüber dem Euro und dem Schweizer Franken sind es sogar 0,8 %.

Rohstoffe
Während Gold versucht, sich bei 1.215 $ zu stabilisieren, ist Silber schon wieder auf Talfahrt. 0,75 % ging es abwärts auf jetzt 17,70. Es ist nur sechs Wochen her, als wir noch über 20 $ handelten. Auch bei Rohöl heißt die Devise weiter: Erholungen werden verkauft. Die Unterstützung bei 90,40 rückt wieder gefährlich nahe und ein Bruch der 90er Marke bleibt ein wahrscheinliches Szenario




Aktienindizes
Den Spaniern muss es sehr gut gehen. Der IBEX 35 ist der einzige Index, der am Vormittag Gewinne generieren konnte. Mit 11.017 Punkten steht der Index bei +0,13 %. Die größten Gewinne fuhr Abengoa mit +2,5 % ein. Da kann der Dax nicht mithalten. Der deutsche Leitindex verliert 0,3 % und handelt bei 9.770 Punkten, also weiter im Niemandsland zwischen 9.700 und 9.890. Die Verlierer lagen in China. Shanghai verlor 1,7 %, Hong Kong 1,44 %. Nicht ganz unschuldig war sicher, dass Chinas Finanzminister die Hoffnung auf mehr Liquidität dämpfte. In Europa liegen der Londoner FTSE (-0,88 %) und der Moskauer MICEX (-0,66 %) am Tabellenende.

Aktien
Goldman Sachs hat das Kursziel für RWE auf 40 € angehoben. Die Aktie gewann 1,3 % und handelt bei 31,70 €. Schlusslicht ist Continental mit -2,2 %. Das geht auch ganz ohne Nachrichten.

Freitag, 12. September 2014

Märkte am Mittag: Draghi appelliert an die Regierungen

Zunächst noch ein wenig Nachlese von gestern Abend. Da hat Mario Draghi in Mailand einen Appell an die Regierungen Eurozone gerichtet, strukturelle Reformen anzugehen. Die EZB sei bereit, auch weitere massive Maßnahmen zu ergreifen, aber ohne politische Reformen werden die EZB-Aktionen keine Wirkung erzielen. Der EZB-Präsident forderte Die Reduzierung von Steuern und "unproduktiven Ausgaben". Außerdem appellierte er, den Stablilitätspakt einzuhalten, aber die durchaus vorhandenen Spielräume zu nutzen, um die Konjunktur wieder anzukurbeln. Zu den ABS-papieren erklärte Draghi, dass die EZB nur Papiere hoher Qualität aufkaufen werde. Solche Papiere hätten bei der letzten Bankenkrise eine sehr geringe Ausfallquote gehabt.

Nach seiner vorübergehenden Talfahrt hat sich GBP wieder deutlich erholt. Grund ist eine neue Umfrage, die nun wieder die Gegner einer Unabhängigkeit Schottlands vorn sieht (52 %). Es dürfte spannend bleiben. Der Handel mit GBP ist angesichts der knappen Umfrageergebnisse bis zur Abstimmung am 18. September sicher sehr riskant.

Devisen
Gewinner war am Vormittag Pfund Sterling. GBP/AUD gewann mit +0,54 % am meisten. Cable legte 0,13 % zu auf 1,6257 zu. Solange die Unabhängkeitsgegner in der Vorhand sind, könnte die britische Währung durch aus weiter zulegen. Cable findet allerdings bei 1,6280 Widerstand, den es bisher nicht brechen konnte. EUR/GBP hat 0,1 % nachgegeben und handelt um 0,7950. Eine wichtige Unterstützung dürfte 0,7890 sein.

Auf der Verliererseite haben wir wiedermal den Aussie, der gegen Schweizer Franken 0,53 % verlor und gegen den US-Dollar 0,45 %. AUD/USD visiert die 0,9025 an und könnte dort erst einmal unterstütz werden. Unter dieser Marke gibt der Ichimoku im Daily bei 0,8870/65 Unterstützung


EUR/USD bleibt unverändert um 1,2920/25.

Rohstoffe
Nach der langen Phase der Abverkäufe hat sich Rohöl ein wenig gefangen. Das "schwarze Gold" viel zwar unter die Unterstützung knapp über der 91 konnte sich dann aber doch erholen und notiert nun wieder bei 93,21. Widerstand ist bei 95 $ auszumachen. Ist es eine zwischenzeitliche korrektur oder der Vorbote des neuen Krieges der "Willigen" im Irak? Generell ist der Abwärtstrend intakt.


Aktienindizes
Die neuen Sanktionen von EU und USA drücken am Ende doch etwas. Der Dax kämpft um den Aufwärtstrend bei 9.635 Punkten. Darunter würde noch die 9.600 unterstützen. Mit -0,3 % steht der Dax auf der Verliererseite, die der Taiwan Weighted mit -1,07 % vor dem Tadawul aus Saudi Arabien (0,57 %) anführt. In Europa hat nur der Schweizer SMI mehr verloren als der Dax (-0,44 %). Die meisten europäischen Indizes stehen leicht im Plus. Am besten sieht es in Italien aus. Der MIB handelt mit +0,16 %, wahrscheinlich weil Italien eine grottenschlechte Industrieproduktion gemeldet hat. Ganz oben steht die Börse in Shanghai mit +0,88 %, der russische MICEX macht sich ob der neuen Sanktionen keine Sorgen: +0,74 %.

Aktien
Knapp 1 % hat in Frankfurt die Deutsche Börse gewonnen. Die Aktie ist nur eine von 6 Papieren, die im Dax 30 im Plus steht. Auf der Verliererseite steht RWE mit -1,75 %. Grund ist die Ankündigung der Verschärfung des Sparkonzepts beim Energiekonzern.
In London stehen zwei Drittel der Aktien im Plus. Am besten sieht es bei Barrett mit +2,4 % aus. Die Sage Group verliert 1,34 %.

Montag, 21. Juli 2014

Energiewerte im Plus

Schauen wir schnell auf den Dax, der aktuell deutlich unter die 9.700er Marke gefallen ist. Die Gewinner sind schnell aufgezählt. E.ON gewinnt 0,64 %, RWE 0,54 %. Ebenfalls im Plus sind Deutsche Telekom, Merck, Infineon und HeidelbergCement.

Erstaunlich: Der israelische Leitindex zieht um 0,22 % an.