Europas Industrie hat im letzten Monat um 0,8 % zugelegt. Erwartet wurden 0,4 %.
Vorher enttäuschten wieder mal Preise. Die französischen Verbraucherpreise stagnieren, während die schwedischen Preise gar auf dem Rückzug sind (die genauen Zahlen rechts bei investing.vom)
EUR/USD droht weiter unter die 1,3520 zu fallen. Der Dax steht unverändert bei 9.950 Punkten. Der französische CAC40 bleibt ebenfalls fast auf der Stelle bei 4.560 Punkten.
EUR/SEK handelt nach einem kurzen Ausflug unter die 9,05 bei 9,0660 mit leichter Erholungstendenz im Stundenchart. Widerstand würde das Paar bei 9,0900 finden.
Marktanalysen, Markt-News. Die Berichterstattung auf diesen Seiten sind nicht als Handelsempfehlung zu verstehen. Sie spiegeln lediglich die Meinung des Autoren wider.
Donnerstag, 12. Juni 2014
Neuseelands Notenbank erhöht den Leitzins
Neuseelands Notenbank hat gestern Abend den Leitzins von 3,00 % auf 3,25 % erhöht. Es war die dritte Zinserhöhung in Folge. NZD/USD legte daraufhin stark zu und handelt nun um 0,8675. Widerstände gibt es nun bei 0,8695 und 0,8780. Unterstützung bei 0,8595.
Die britischen RICS-Hauspreisbilanzen haben über den Erwartungen zugelegt. Auch Cable legt deutlich zu und handelt knapp unter dem Widerstand 1,6850.
Die australischen Arbeitsmarktdaten enttäuschten dagegen, was den AUD/USD nicht davon abhielt die 0,94 zu attackieren. Dabei wurde der Aussie wohl vom Kiwi mitgetragen.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten sich uneinheitlich. Der Nikkei legte zu, Hang Seng und Australien gaben nach. Der Dax steht aktuell um 9.950 Punkte und damit ungefähr im Bereich des gestrigen Tages. Der entscheidende Impuls könnte heute 11 Uhr von der europäischen Industrieproduktion kommen. Auf der Unterseite sollte der Dax die 9,875/60er Zone nicht unterschreiten, sonst könnte die Korrektur bis etwa 9.720 Punkte fortgesetzt werden. Hier würde der deutsche Leitindex auf die Aufwärtstrendlinie treffen.
EUR/USD hat in der Nacht eine Erholung bis knapp 1,3550 vollzogen und ist nun wieder abgekippt. Ein unterschreiten der Tiefs von gestern (1,3520) dürfte einen Test der 1,3475 sehr wahrscheinlich machen.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Weltbank und Luftfahrt drücken die Märkte
Die pessimistische Wirtschaftsprognose der Weltbank und Turbulänzen in der Luftfahrtindustrie haben heute zu stärkeren Gewinnmitnahmen geführt. Generell hat sich aber noch keine Trendumkehr vollzogen. Die gute Laune an den Börsen ist aber erst einmal nicht mehr ungetrübt.
23 Uhr gibt es noch einen wichtigen Termin in Neuseeland. Die Reserve Bank of New Zealand entscheidet über die Zinsen. Es wird mit einer Zinserhöhung gerechnet. Was dies für NZD bedeutet gibt es ausführlich im Video.
Morgen dürften die Einzelhandelsumsätze aus den USA der wichtigste Termin sein, aber auch die EU-Industrieproduktion dürfte für Bewegung sorgen können. Auf jeden Fall gibt es morgen wieder ein wenig mehr Daten, also Impulse für den Handel.
Kommt jetzt doch die Umkehr?
Nach dem Einbruch von Lufthansa, die in diesem Jahr ungefähr ein Drittel weniger verdienen wird als bisher prognostiziert, sind auch andere europäische Airlines ins Trudeln gekommen. So verlor Air France-KLM rund 6,5 %. Nicht nur Airlines, auch der gesamt Reisesektor bleibt nicht unverschont. Insgesamt gehen Aktien dieser Branche knapp 2 % nach.
Auch Airbus hat schwer zu kämpfen nachdem Emirates eine Großbestellung storniert hat.
Heute treten übrigens die von der EZB festgelegten neuen Leitzinssätze, unter anderem als auch der negative Einlagenzinssatz, in Kraft.
Der Dax scheint inzwischen bei etwa 9.920 Punkten einen Boden gefunden zu haben. Ob er hält wird von der Stimmung an den US-Märten abhängen. Der Dow Jones zeigt weiter Schwäche und scheint auf dem Weg zur Unterstützung bei 16.825/20 Punkten zu sein. Eine Korrektur bis zu dieser Marke dürfte übergeordnet kein neues Szenario bedeuten.
Hauptgrund auf die Eintrübung der Stimmung dürfte die überraschend deutliche Korrektur der Prognose für die Weltwirtschaft im Jahr 2014 sein.
Vom schwachen Dax profitiert auch EUR/USD. Das Paar handelt knapp unter dem Widerstand bei 1,3560. Auch hier ist noch kein neues Szenario entstanden. Aktuell zeichnet sich noch keine Trendwende ab.
Auch Gold legt zu und handelt deutlich über 1.260 $. USD/JPY handelte zwischenzeitlich unter 102, konnte diese marke aber schon wieder zurückerobern. Gut möglich, dass der ganz große Druck vorüber ist.
Neue Impulse sind heute nicht mehr zu erwarten. Erst 23 Uhr wird die Reserve Bank of New Zealand einen größeren Impuls setzen. Nach seinem vormittäglichen Ausflug hat NZD/USD korrigiert und handelt um 0,8545.
Großbritanniens Arbeitsmarkt erholt / Airbus und Lufthansa drücken die Märkte
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| Foto: Don-vip |
Großbritanniens Arbeitsmarkt ist auf Erholungskurs. Die Arbeitslosenquote fiel von 6,8 auf 6,6 % und damit mehr als erwartet (6,7 %). Die Zahl der Arbeitlosen nahm um 27.400 ab (erwartet 25.000). Auch der Vormonat wurde nach unten revidiert. GBP/USD testete darauf hin 1,68. EUR/GBP etabliert sich unter 0,8080.
EUR/USD bleibt weiter unter Druck und generierte sein Tief bei 1,3520. Die Europäische Flugzeugindustrie muss einen Tiefschlag hinnehmen. Emirates hat die Kauforder für 70 Airbus 350 storniert. Ein herber Schlag für die europäische Industrie. Dazu dürfte eine Gewinnwarnung von Lufthansa auf die Märkte drücken. Der Kurs von Lufthansa brach um 15 % ein. Der Dax ist deutlich unter die 10.000 gefallen und trifft nun bei 9.915 und 9.875 auf Unterstützung.
In Vorfreude auf die mögliche Zinserhöhung bei der Reserve Bank New Zealand heute Abend hat NZD/USD in der Spitze bis 0,8574 zugelegt.
Dax legt Atempause ein.
Wie schon gestern dürften wir auch heute eher wenige Impulse erleben.
Der Nikkei hat sich nach seiner gestrigen Talfahrt ein wenig erholt, während Hang Seng und der australische Index die Gewinnmitnahmen der Wall Street nachempfunden haben.
In Australien ist die Konsumentenstimmung um 0,2 % gestiegen, was den AUD/USD nahe an die 0,94 bewegt. Darüber dürften bei 0,9450 und 0,9525 weitere Widerstände warten.
Japans Groß-Herstellungsindex leidet unter der Mehrwertsteuererhöhung. -13,9 statt der erwarteten +14,1. Da ist es dann schon sehr erstaunlich, dass der Nikkei über die 15.000er Marke zurückgekehrt ist. USD/JPY zeigt sich aber nicht so optimistisch und ist mit 102,30 gegenüber gestern kaum verändert.
Belastend für die Märkte könnte die pessimistische Prognose der Weltbank für das Weltwirtschaftswachstum sein. Die Prognose für 2014 wurde von 3,2 auf 2,8 % revidiert. Als Wachstumsbremser wurden neben der restriktiveren Geldpolitik in China vor allem der harte Winter in den USA und die Ukraine-Krise genannt. China wurde vor einer "harten Landung" gewarnt. Die aktuelle Wirtschaftspolitik könne das Wachstum der Exportwirtschaft verlangsamen und die Probleme am Immobilienmarkt verschärfen.
Der heutige Tag ist erneut von wenig Impulsen geprägt. EUR/USD bleibt unter der 1,3560 und läuft damit weiter Gefahr, unter die 1,35 zu fallen. Erste Unterstützung dürfte bei 1,3475 warten.
Der Dax legt eine kleine Pause ein und ist gerade unter die 10.000er Marke gefallen. Aktuell ist der deutsche Leitindex auch unter die Unterstützung von 9985 Punkten gerutscht. Wird dies nachhaltig, könnte es durchaus eine Korrektur bis zunächst 9880/75 Punkte geben.
Wer das Video von gestern Abend noch nicht gesehen hat, bitte:
Dienstag, 10. Juni 2014
Händler nutzen impulslosen Tag zu Gewinnmitnahmen
Die Händler haben den Dienstag zu Gewinnmitnahmen genutzt. Fehlende Impulse ließen Anreize zu einer weiteren Kauforgie fehlen. Auch der Mittwoch wird kaum neue Impulse bringen. Eines ist sicher: Die Notenbanken gedenken den Markt weiter mit billigen Geld zu fluten. Die Folgen sind aktuell kaum absehbar.
Die Tageszusammenfassung und der Ausblick auf den Mittwoch: Am wichtigsten dürften die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien werden.
Die Tageszusammenfassung und der Ausblick auf den Mittwoch: Am wichtigsten dürften die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien werden.
Den US-Märkten fehlen die Impulse / Gewinnmitnahmen nach Rallye
Den fast datenlosen Handel nutzen die US-Marktteilnehmer bisher zu Gewinnmitnahmen. Bisher blieben heute zumindest mal die All-Time-Highs aus. Dow Jones und S&P 500 agieren mit einem Abschlag von knapp 0,25 %.
Alles andere als berauschend zeigte sich das Redbook. Die Einzelhandelsumsätze der großen Ketten im letzen Monat um 1,8 % geschrumpft. Vor einer Woche war es noch ein Plus von 0,7 %. Robust zeigt sich dagegen der US-Stellenmarkt. Der JOLTS Report zählt mit 4,46 Mio. Stellenanzeigen 420.000 mehr als erwartet.
EUR/USD versucht sich zuletzt wieder Richtung 1,3560 zurücjzukämpfen, die 1,36 scheint aber aktuell in weiter Ferne.
Zuletzt wieder etwas fester agiert USD/JPY, was die Aktienmärkte beflügeln könnte.
Dax bald bei 10.300?
Auch am Dienstag sorgt das billige Geld der Notenbanken für Kurssprünge, die nicht wirklich zu Wirtschaftsereignissen passen. Der Dax profitierte von der großen Liquiditätsschwämme und gewann innerhalb einer knappen halben Stunde 35 Punkte. Inzwischen handeln wir klar über 10.000 Punkten. Wo könnte das Ganze noch hingehen? Spannende Frage. Ich habe im Daily mal einen Fibonacchi eingezeichnet. Nach dieser Rechnung könnte der Dax bald bei 10.339 Punkten stehen. Der ZEW-Vorsitzende Feist hat erneut davor geplant, dass alle Zutaten für das Entstehen neuer Blasen gegeben sind. Bundesbankchef Jens Weidmann trägt dagegen die Maßnahmen der EZB mit, hat dabei aber "ein ungutes Gefühl". Weidmann sieht in den EZB-Maßnahmen hohe Risiken.
Auf dem Vormarsch sind auch die Anleihen der Südstaaten der Eurozone. Spanen erreichte heute mit gut 2,5 % Rendite erstmals einen Zinsaufschlag auf 10-jährige Anleihen, die niedriger ist als gleichwertige Papiere aus den USA. Erstaunlicherweise profitierte der Euro davon nicht. was wohl doch damit zu tun hat, dass die Maßnahmen der EZB nun doch erst einmal greifen. Die Zinssenkung durch die EZB erfolgt ja offiziell erst morgen. EUR/USD agiert an der Unterstützungsmarke um 1,3560. Ein Bruch könnte einen Test der 1,3475 bedeuten.
Daten gab es auch. Die britische Industrieproduktion wuchs im letzten Monat 0,4 %. So wurde es auch erwartet. GBP/USD konnte dadurch seinen Fall bremsen und agiert wieder um 1,68. EUR/GBP fällt deutlich unter die 0,8080 Ziel könnten jetzt 0,7960 sein.
An den Börsen legen Pharma-Titel zu, was vor allem auf die Übernahme des Biotechnologieunternehmens Idenix durch Merck & Co zurückzufüjhren ist.
Aus der Eurozone gab es unterschiedliche Daten. Frankreich blieb im letzten Monat mit 0,3 % Wachstum in der Mndustrieproduktion unter den Erwartungen. Dagegen überraschte Italien mit 0,7 % Wachstum positiv.
Am Nachmittag gibt es 16 Uhr den JOLTS-Report aus den US und die NIESR-BIP-Schätzung aus Großbritannien.
Auf dem Vormarsch sind auch die Anleihen der Südstaaten der Eurozone. Spanen erreichte heute mit gut 2,5 % Rendite erstmals einen Zinsaufschlag auf 10-jährige Anleihen, die niedriger ist als gleichwertige Papiere aus den USA. Erstaunlicherweise profitierte der Euro davon nicht. was wohl doch damit zu tun hat, dass die Maßnahmen der EZB nun doch erst einmal greifen. Die Zinssenkung durch die EZB erfolgt ja offiziell erst morgen. EUR/USD agiert an der Unterstützungsmarke um 1,3560. Ein Bruch könnte einen Test der 1,3475 bedeuten.
Daten gab es auch. Die britische Industrieproduktion wuchs im letzten Monat 0,4 %. So wurde es auch erwartet. GBP/USD konnte dadurch seinen Fall bremsen und agiert wieder um 1,68. EUR/GBP fällt deutlich unter die 0,8080 Ziel könnten jetzt 0,7960 sein.
An den Börsen legen Pharma-Titel zu, was vor allem auf die Übernahme des Biotechnologieunternehmens Idenix durch Merck & Co zurückzufüjhren ist.
Aus der Eurozone gab es unterschiedliche Daten. Frankreich blieb im letzten Monat mit 0,3 % Wachstum in der Mndustrieproduktion unter den Erwartungen. Dagegen überraschte Italien mit 0,7 % Wachstum positiv.
Am Nachmittag gibt es 16 Uhr den JOLTS-Report aus den US und die NIESR-BIP-Schätzung aus Großbritannien.
Die Ausplünderung der Sparer
Der Dax beginnt den Tag knapp unter der 10.000. Von Korrekturmodus ist weiter nichts zu sehen. Wirtschaftsdaten dürften relativ egal sein, solange die Notenbanken weiter Geld in das Finanzsystem schießen. Schon komisch, nach dem Ausbruch der Eurokrise und dem Einbruch der Finanzwelt wollte man eigentlich weniger systemrelevante Banken haben, die Politik der EZB flutet diese banken aber mit so viel Liquidität, dass wir dankbar sein müssen, dass die Geschäftsbanken so vernünftig sind, diese Liquidität nicht in den Wirtschaftskreislauf zu entlassen, sondern damit am Kapitalmarkt zocken. So wird eine Hyperinflation verhindert. Eine andere Gefahr wächst freilich: Die Blasenbildung an den Kapitalmärkten. Schon heute ist die Hausse an den Aktienmärkten wohl eher nicht mit Wirtschaftsdaten zu erklären.
Verlierer sind die Sparer, die bald doppelt frei sein werden. Zum einen frisst die Inflation schon heute die Ersparnisse auf, zum anderen droht bald neues Unheil. Die Großinvestoren haben nicht nur die Aktienmärkte (noch) fest im Griff, auch mit Immobilien lässt sich hervorragend spekulieren. Die Mieten steigen und machen Wohnen für viele zu einem unbezahlbaren Luxusgut. Tja, jetzt rächt sich, dass die Deutschen im Gegensatz zu ihren Zimmernachbar im Süden des Hauses Europa kein Wohneigentum geschaffen haben. Kommunale Wohnungen wurden inzwischen erfolgreich an Spekulanten, die man gern Heuschrecken nennt, verscherbelt, die nun langsam an der Mietschraube drehen und die Gewinne optimieren.
Verlierer in diesem Spiel sind die Mieter und die Steuerzahler, also wieder die Mieter, weil der Staat immer mehr Menschen Wohngeld zahlen muss. Aber die Ausplünderung der Menschen ist damit noch nicht zu Ende. Auch an der Börse wird sich irgendwann die Einsicht durchsetzen, dass die Bewertung und die wirkliche Renditesituation in den Unternehmen nicht zu zusammenpasst. Dann wird die Blase platzen. Die Investoren werden Kasse machen und die Gewinne mitnehmen. Der Wirtschaft fehlt nun das Stammkapital, also Sicherheiten fehlen, um von den Banken Geld für Investitionen zu bekommen. Die Finanzindustrie wird wieder eine "sicherere" Anlageform mit aberwitziger Rendite gefunden haben. Vielleicht sind es Immobilien, vielleicht sind es neue Wetten auf was auch immer. Den Betrieben fehlt das Geld für Investitionen, den Menschen dann bald die Arbeit - so funktioniert der moderne Kreislauf der Ausplünderung des Menschen durch den Menschen.
Karl Marx ist aktueller denn je! Nur einen Unterscheid gibt es: Die, welche uns ausplündern, haben wir selbst gewählt. Uns ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Und damit zu Blick auf die Märkte. In Japan hat die Mehrwertsteuererhöhung ganze Arbeit geleistet und den Dienstleistungssektor um 5,4 % schrumpfen lassen. Das ist noch ein wenig mehr als sowieso befürchtet. Spannend wird, ob die Bank of Japan am Freitag mit dem Füllhorn gegensteuert. Wahrscheinlich wird sie aber die Geldpolitik unverändert lassen. Der Nikkei verlor über 1 %, USD/JPY verlor ein Viertel Prozent.
Ein wenig über den Erwartungen lag der Verbraucherpreisindex in China, was den Hang Seng beflügelte: +0,3 %. Die Vorgaben aus Asien sind also uneinheitlich.
Die Schweiz präsentiert sich auch mit gemischten Daten. Die Arbeitslosenquote fällt auf 3,0 %, saisonbereinigt verharrt sie allerdings bei 3,2 %. Die Einzelhandelsumsätze steigen nur um 0,4 %. Hier war ein Plus von 3,5 % erwartet.
EUR/CHF fast unverändert bei knapp 1,22. EUR/USD versucht bei 1,3585 einen Boden zu finden.
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