Die Welt des Reisens

Freitag, 1. August 2014

Einkaufsmanager aus Deutschland schwach

Deutschland und die Eurozone sind zwar weiter auf Wachstumskurs, dieser liegt aber unter den Prognosen. In Deutschland musste der Einkaufsmanagerindex gegenüber der Vorveröffentlichung um 0,5 Punkte auf 52,4 gesenkt werden. In Europa ging es noch einmal um 0,1 Punkt auf 51,8 zurück. Der Eurozonen-Index liegt damit auf dem Vormonatsniveau, der deutsche trotzdem darüber.

Frankreichs Einkaufmanagerindex kam etwas besser bei 47,8 herein, was aber eben trotzdem deutlich unter der Expansionsschwelle liegt. Frankreich ist zur Zeit das einzige land, dass Rezessionstendenzen zeigt. Italiens Einkaufsmanagerindex fällt deutlich von 52,6 auf 51,9, während der tschechische Index von 54,7 auf 56,5 steigt. Den größten Sprung macht der ungarische PMI, der von 51,7 auf 56,7 springt.

Der Dax steht bei 9.320 Punkten und hat damit den langfristigen Aufwärtstrend gebrochen. Sieht nicht gut aus für den deutschen Leitindex, der im schlechtesten Fall bis 9.085 durchgereicht werden könnte. Die größten Verluste unter den Indizes verzeichnet der spanische IBEX, der schon wieder 200 Punkte verloren hat.

EUR/USD handelt weiter ziemlich unverändert bei 1,3380. Während Rohöl weitere Verlust generiert und inzwischen nur noch bei 97,85 handelt, konnte sich Gold ein wenig erholen und handelt bei 1.284 $.

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