Forex
Weiter unter Druck ist der Euro gegen den US-Dollar. EUR/USD markierte mit 1,3110 ein neues Jahrestief. Nach der Ankündigung einer Kabinettsumbildung in Japan kam der Yen deutlich unter Druck. USD/JPY legt mehr als 0,5 % zu. Auch EUR/JPY und CHF/JPY gewannen fast ein halbes Prozent. Der Euro war zwar gegenüber dem US-Dollar leicht im Minus, konnte sich aber gegen andere Währungen gut behaupten. EUR/NZD legte um 0,43, EUR/AUD um 0,38 % zu. Einige Markteilnehmer gehen davon aus, dass der Druck auf die EZB durch die Schwäche des Euro nachgelassen haben und die EZB so am Donnerstag doch nicht zum Handeln gezwungen sein könnte. Der Kiwi stand auf der Verliererseite. NZD/USD verlor 0,5 %. Auch Bitcons kommen nicht in die Gänge BTC/USD verliert 0,6 % und handelt bei 477 US$.
Rohstoffe
Gold und Silber verlieren deutlich. Das gelbe Metall rutscht klar unter die 1.273 und ist damit auf dem Weg zur 1.259. Darunter könnte es eng werden. Ein Test der 1.178 müsste dann eingeplant werden.Silber verliert noch ein bisschen mehr und generierte ein Minus von 1,4 % (Gold -1,2 %). Auch Rohöl kommt von seinem Höhenflug der letzten Tage ein wenig zurück und verliert 0,9 &.
Aktienindizes
Beflügelt von den asiatischen Märkten wurde der Dax 0,9 % in die Höhe gehoben, bleibt aber weiterhin deutlich unter der 9.600. Ein schöner Gewinn, der aber charttechnisch kein neues Szenario bedeutet. Noch besser als der Dax performte der italienische MIB, der 1,25 % gewann. Dagegen musste der Swiss Market Index das schwache BIP einpreisen und legte daher nur um 0,16 % zu.
Aktien
Gewinner im Dax war die Commerzbank mit 1,6 %. Keine deutsche Aktie im Dax ist aktuell im Minus. Im FTSE ist das Bild nicht so einheitlich. Der Londoner Index klettert nur um 0,15 %. Gewinner ist Weir mit 3 %, Verlierer Royal Mail mit -1,81 %


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