Der ISM Herstellungs PMI aus den USA hat überzeugt und stieg von 57,1 auf 59,0. Dies ist der beste Wert seit Mai 2011 und bestätigt die gute Verfassung der US-Wirtschaft. Allerdings gab es auch ein paar Schatten. Die Beschäftigungskomponente lag mit 58,1 unter den Erwartungen (58,4).
Der nicht so wichtige Markit-Einkaufsmanagerindex für die Produktion lang in seiner endgültigen Fassung knapp unter der ersten Veröffentlichung (58,0) bei 57,9.
Das IBD/TIPP Verbrauchervertrauen blieb mit 45,2 ebenfalls leicht hinter den Erartungen (46,2) zurück. Die Bauausgaben stiegen um erfreuliche 1,8%.
Die US-Märkte konnten nach dem langen Wochenende die Euphorie der Asiaten und Europäer nicht nachvollziehen. So bröckelten die Gewinne am Nachmittag. Die US-Indizes gingen teilweise sogar mit einem Minus in den Handel. Der S&P zog sich vom neuen Allzeithoch 2.008 Punkte erst einmal wieder etwas zurück und notiert leicht im Minus bei 2.002 Punkten. Der Dow Jones handelt ebenfalls im Minus bei 17.070 Punkten.
Der Dax musste einen großen Teil seiner Gewinne wieder abgeben und handelt nur noch knapp über 9.500 Punkten. EUR/USD handelt etwas fester als am Vormittag bei 1,3125.
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