| Foto: Wkipedia / Wladyslaw |
Während die europäischen Märkte am Vormittag ordentlich zugelegt haben, bewegt sich an den US-Märkten vorbörslich wenig. Zwar legten die Märkte auch in New York leicht zu, aber mit einem Plus von 0,3 (S&P) bzw. 0,37 % (Dow Jones) fallen die Aufschläge doch eher mager aus.
Berücksichtigen muss man allerdings, dass die US-Märkte zuletzt auch immer weniger einbrachen, wenn die Nachrichten aus der Ukraine von Eskalation geprägt waren. So dürfte es sich um eine natürliche Aufholbewegung in Dax, Euro Stoxx & Co. handeln.
Der S&P hat heute trotzdem schon mal wieder ein Allzeithoch generiert. Am Morgen ging es kurz bis 2012,6 Punkte. Danach gab es eine leichte Korrektur bis 2006,9. Der Index bleibt weiter freunlich. Auch der Dow Jones hat mit 17.170 Punkten ein neues Allzeithoch gebildet, bevor er sich an den Widerstand 17.150 zurückzog. Ein nachhaltiger Bruch steht also noch aus.
Impulse gibt es dazu heute wenige. Der einzige wirklich relevante Termin sind die Auftragseingänge der Industrie um 16 Uhr. EUR/USD handelt nach seiner leichten Erholung am Vormittag seit drei Stunden unverändert um 1,3150.
16 Uhr gibt es die Zinsentscheidung der Bank of Canada. Spannender als die Zinsentscheidung werden die aktuellen Lage-Einschätzungen der Notenbank werden und natürlich die Ausführungen von Stephen S. Polloz während der Pressekonferenz.
EUR/CAD hat im September leicht zugelegt und sich vom Boden bei 1,4251 bis 1,4360 erholt. Die Zinsentscheidung wird die Antwort geben, ob das Paar Potential bis 1,45 entwickeln kann.
USD/CAD steht unter Druck. Der Widerstand bei knapp 1,0950 konnte nicht geknackt werden, was die Möglichkeit eines erneuten Tests der Unterstützungen 1,0870/10 begünstigen könnte. Auch hier könnte die weitere Richtung furch die Notenbank beeinflusst werden.

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