Die US-Daten eignen sich nur sehr bedingt zu Jubel. Alles in allem erlebten wir heute Konjunkturdaten, die fast ausschließlich unter den Erwartungen blieben. Auch die US-Konjunktur scheint von den immer offensichtlicher zu tage tretenden Bremsspuren in der globalen Weltwirtschaft nicht verschont zu bleiben.
Morgen dürfte eines der Themen das Treffen der OPEC sein. Wird die Fördermenge reduziert oder nicht? Vieles spricht wohl dafür, dass alles beim Alten bleibt. Gut möglich, dass dies den Öl-Preis weiter in die Tiefe schickt. Trotzdem könnte die Angst vor dem Verlust von Marktanteilen zugunsten der US-Ölindustrie größer sein.
Spannend könnte es morgen wieder für den Euro werden. Mario Draghi hält wieder eine Rede. Danach ist dann auch Bundesbankchef Jens Weidmann dran. Das verspricht durchaus Spannung. Auch ansonsten steht morgen die Eurozone im Fokus, denn in den USA wird für eine reichhaltige Ernst gedankt. Thanksgiving.


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