Im Video gibt es heute ausführliche Chartanalyse zu 16 Instrumenten. Außerdem:
- Flaute in der Eurozone
- US-Daten überzeugen weitgehend
- ansonsten mehr Schatten als Licht
- Schwellenländer unter Druck
- Wochenausblick.
Eurozone mit Konjunkturflaute von Berufstouri
Marktanalysen, Markt-News. Die Berichterstattung auf diesen Seiten sind nicht als Handelsempfehlung zu verstehen. Sie spiegeln lediglich die Meinung des Autoren wider.
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Freitag, 14. August 2015
Donnerstag, 13. August 2015
Marktberuhigung – mehr nicht
Die Themen im Video heute Abend:
- Gelassenheit nach 3. Abwertung des Yuan
- Marktberuihigung - mehr gab es nicht
- EZB nennt Eurozonen-Konjunkturerholung enttäuschend
- Griechenland mit stattlichem Plus beim BIP
- Kein Preisdruck in den USA
- US Lagerbestände signalisieren Absatzprobleme
- Preise in der Schweiz weiter im Keller.
- Verbraucherpreise stärken Schwedenkrone
- In der Ukraine steht der Waffenstillstand endgültig vor dem Aus
Urlaub vom Markt
http://berufstouri.anax-travel.com/
Marktberuhigung – mehr nicht von Berufstouri
- Gelassenheit nach 3. Abwertung des Yuan
- Marktberuihigung - mehr gab es nicht
- EZB nennt Eurozonen-Konjunkturerholung enttäuschend
- Griechenland mit stattlichem Plus beim BIP
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- Preise in der Schweiz weiter im Keller.
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- In der Ukraine steht der Waffenstillstand endgültig vor dem Aus
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Marktberuhigung – mehr nicht von Berufstouri
Mittwoch, 12. August 2015
Der Yuan im freien Fall
Die Themen im Video heute:
- Der Yuan verliert erneut massiv an Wert
- dazu liefern die Chinesen schwache Daten.
- Japan und Australien dagegen mal mit positiven Nachrichten.
- Dafür aber Enttäuschung aus Eurozone, UK und USA
- Henkel bricht um fast 9 % ein
- Gold Rallye geht weiter
- Rohöl und Dollar unter Druck
Der Yuan im freien Fall von Berufstouri
- Der Yuan verliert erneut massiv an Wert
- dazu liefern die Chinesen schwache Daten.
- Japan und Australien dagegen mal mit positiven Nachrichten.
- Dafür aber Enttäuschung aus Eurozone, UK und USA
- Henkel bricht um fast 9 % ein
- Gold Rallye geht weiter
- Rohöl und Dollar unter Druck
Der Yuan im freien Fall von Berufstouri
Freitag, 7. August 2015
US-Arbeitsmarkt robust
Die Themen heute Abend im Video:
- Robuster Arbeitsmarkt könnte Fed zu Zinswende bewegen
- Märkte mit keiner einheitlichen Meinung zu diesem Thema
- Dollar verliert überraschend
- deutsche Industrie lahmt
- BoJ optimistisch
- Kanadas Konjunktur überzeugt
- Am Wochenende: Wichtige Konjunkturdaten aus China!
US-Arbeitsmarkt robust von Berufstouri
- Robuster Arbeitsmarkt könnte Fed zu Zinswende bewegen
- Märkte mit keiner einheitlichen Meinung zu diesem Thema
- Dollar verliert überraschend
- deutsche Industrie lahmt
- BoJ optimistisch
- Kanadas Konjunktur überzeugt
- Am Wochenende: Wichtige Konjunkturdaten aus China!
US-Arbeitsmarkt robust von Berufstouri
Mittwoch, 14. Januar 2015
USA - Einzelhandel lahmt
Schwache Einzelhandelsdaten aus den USA haben heute neue Wachstumssorgen bei den Anlegern hervorgerufen und am Nachmittag die bis dahin freundlich gehandelten Indizes ins Minus geschickt. Auch die Bilanz von JP Morgan war eine große Enttäuschung. Die Aktie verlor zwischenzeitlich über 4 %
Der Tag begann eigentlich ganz ordentlich. Der Dax profitierte von Aussagen des EuGH-Generalanwalts, der Staatsanleihekäufe durch die EZB grundsätzlich für vertragskonform hält. Das dürfte der EZB Rückenwind geben. Der Euro markierte ein neues Mehrjahrestief.
Am Nachmittag dreht das Bild aber. Während die Indizes in den Verlust drehten, konnte sich EUR/USD zeitweise auf über 1,18 zurückkämpfen. Auffallend ist, dass die Kurse kaum längerfristige Trends zeigen. Recht hohe Volatilität spricht vor allem für Nervosität an den Märkten. Davon profitierten dann auch heute wieder Yen und Gold. Besonders die Gewinne im Yen legen nahe, dass es die Aktienmärkte auch in den kommenden Tagen nicht leicht haben werden.
Schlechte Nachrichten kommen au Russland. Das Land steht vor dem Kollaps oder zumindest vor sehr schweren Zeiten. Die Regierung stimmte die Bürger zumindest auf harte Einschnitte ein. Die Budgets sollen in allen Resorts um 10 % sinken, die Inflation im März oder April auf 15 bis 17 % gestiegen sein. bei der Kreditwürdigkeit wird mit der Abstufung auf Ramsch gerechnet. Der Rubel beleibt unter Druck.
Heute Abend wird noch das Beige Book veröffentlicht. Morgen dürften Erzeugerpreisindex und Philly Fed Herstellungsindex in den USA sowie eine Pressekonferenz zum deutschen BIP wichtig für die Märkte werden. Außerdem wird in den USA die Berichtssaison fortgesetzt.
Montag, 29. Dezember 2014
Neuwahlen in Griechenland
Der einzige Aufreger das Tages war der dritte Wahlgang der Präsidentenwahl in Griechenland. Dem einzigen Kandidaten, Stavros Dimas, fehlten am Ende ganze 12 Stimmen der 300 Abgeordneten, um neuer Präsident Griechenlands zu werden.
In den kommenden Tagen wird nun das Parlament aufgelöst. Voraussichtlich am 25. Januar gibt es Neuwahlen. Umfragen gehen von einem Sieg der eurokriitischen Syriza-Bewegung aus. Wobei eurokritisch nicht heißt, dass Syriza aus dem Euro will, sie will nur nicht die Verpflichtungen, die daraus erwachsen tragen. Vor allem möchte Syriza einen Schuldenschnitt, also Griechenland auf Kosten anderer entlasten.
In den kommenden Tagen wird nun das Parlament aufgelöst. Voraussichtlich am 25. Januar gibt es Neuwahlen. Umfragen gehen von einem Sieg der eurokriitischen Syriza-Bewegung aus. Wobei eurokritisch nicht heißt, dass Syriza aus dem Euro will, sie will nur nicht die Verpflichtungen, die daraus erwachsen tragen. Vor allem möchte Syriza einen Schuldenschnitt, also Griechenland auf Kosten anderer entlasten.
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Weiter unter Druck blieb Rohöl, während Gold lange von den schwierigen Verhältnissen in Griechenland profitierte, ehe sich auch der Kurs des gelben Metalls wieder zurückzog.
Morgen gibt es noch einmal interessante Daten aus den USA. Der Case-Shiller Hauspreisindex und das CB Verbrauchervertrauen stehen auf dem Programm. Besonders auf das Verbrauchervertrauen werden die Marktteilnehmer noch einmal schauen. Vorher stehen in Großbritannien Immobiliendaten auf dem Programm.
Dienstag, 18. November 2014
Starker ZEW sorgt für Erleichterung
Bei den institutionellen Anlegern kommt der Optimismus zurück. Die ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone konnten sich erstaunlich stark erholen und ließen Euro sowie die europäischen Aktienindizes deutlich zulegen.
Nicht so dynamisch konnten sich die USA-Indizes entwickeln, wodurch die sich in den letzten Wochen aufgetane Lücke zwischen Europas und Amerikas Aktienwerten verringerte. Auch die USA meldeten gute Daten. Die Erzeugerpreise zeigen, dass die Inflation langsam zulegt, was durchaus wieder Phantasien stützen könnte, die Fed könne vielleicht die Zinsen doch eher anheben. Morgen könnten die Spekulationen durch das FOMC-Sitzungsprotokoll weitere Nahrung erhalten.
In Japan stehen noch in diesem Jahr Neuwahlen an, außerdem hat die Regierung Abe die Verschiebung der nächsten Stufe der Mehrwertsteuererhöhung beschlossen. EUR/JPY konnte heute deutlich zulegen, während USD/JPY eher seitwärts tendierte.
Neben der Fed veröffentlichen morgen auch die Notenbanken Japans und Großbritanniens die Versammlungsprotokolle ihrer geldpolitischen Sitzungen. In Japan ist es traditionsgemäß das von vor sechs Wochen, in UK das von vor rund zwei Wochen.
Bei den Rohstoffen hat heute Gold seine Erholung fortgesetzt und die 1.200 $-Marke getestet.
Mittwoch, 12. November 2014
Pause in der Rekordjagd...
... der US-Indizes. Schwache Vorgaben aus Europa haben heute auch Dow Jones und S&P kurzzeitig unter Druck gebracht. Am Nachmittag koppelten sich die US-Märkte aber schon wieder ab und strebten nach Norden.
Dabei gab es heute inige sclechte Nachrichten. Charles Plosser von der Philly Fed bekräftigte nochmal, dass die Marktteilnehmer eventuell von einem zu späten Termin für die erste Zinserhöhung bei der Fed ausgehen. Am Nachmittag wurden dann Meldungen zu angeblichen russischen Militärkonvois, die in die Ostukraine samt Kampftruppen eingedrungen sein sollten von der NATO lanciert. Die OSZE konnte Konvois bestätigen. Jedoch hätten diese keine Kennzeichnung. Die Märkte blieben relativ gelassen.
| Warum der Dax 2039 bei 100.000 Punkten handelt |
Weniger gelassen konnten die Europäer die Lage in der Eurozone sehen. Die 5 Wirtschaftsweisen gaben auch der der deutschen Bundesregierung eine Teilschuld für die Konjunkturflaute, was die Regierung sofort zurückwies. Mario Draghi appellierte erneut an die Politik, endlich zu handeln. Die Arbeitslosigkeit sei viel zu hoch und die privaten Investitionen seinen so niedrig wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Das bremste den Euro heute aus. EUR/USD schaffte den Sprung über die 1,25 nicht. Er wäre heute heute möglich gewesen, wie AUD/USD zeigt.
Dabei gab es aus Australien auch nichts Gutes zu berichten. Die Eisenerzpreise sind eingebrochen, was die Börse in Sydney belastete, aber nicht den Aussie.
Auch wenn der Ölpreis heute nicht weiter gefallen ist, bleibt esr unter Druck. Die OPEC sieht aber keine eigene Schuld am Überangebot am Markt, was wohl bedeutet, Reduzierung der Fördermenge unwahrscheinlich. Weitere Kursverluste müssen also eingeplant werden.
Sonntag, 2. November 2014
Feuerwerk an Wirtschaftsdaten
Zwei Highlights dürften die Märkte in der neuen Handelswoche besonders bestimmen.
Die EZB trifft am Donnerstag ihre geldpolitischen Entscheidungen, wobei wohl eher interessant wird, in welchem Volumen die Zentralbank ABS kaufen wird. Am Freitag stehen dann die US-Arbeitsmarktdaten im Fokus.
Aber schon morgen dürfte ein volatiler Handelstag auf dem Programm stehen. Zum einen enttäuschte schon mal der ISM Einkaufsmanagerindex aus China, zum anderen kommen morgen weitere Einkaufsmanagerindizes hinzu.
Australien und Neuseeland liefern am Dienstag und Mittwoch Arbeitsmarktdaten. In Australien stehen außerdem die Zinsentscheidung und die Einzelhandelsumsätze auf dem Programm.
In der zweiten Wochenhälfte gibt es die Dienstleistungsindizes as Europa und den USA. Außerdem steht Deutschlands Industrie im Fokus.
Viel Material also für eine spannende Handelswoche.
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Freitag, 17. Oktober 2014
US-Konsumenten optimistisch
Die Konsumstimmung der Amerikaner hat sich aufgehellt. Nach den vorläufigen Zahlen der Uni Michigan stieg der Index von 84,6 auf 86,4. Erwartet wurden 84,1. Gleichzeitig fielen die Inflationserwartungen von 3,0 auf 2,8 %. Preisdruck und damit Druck auf die Fed, die Zinsen schnell anzuheben, besteht demnach nicht. Ein Hoffnungsschimmer für die Bullen, die den Dow Jones inzwischen an die 16.300-Punkte-Marke befördert haben. Nach einer nachhaltigen Überwindung dürfte um 16.415 Punkte der nächste Widerstand zu erwarten sein.
Mehr Chartanalysen wie immer am Abend.
Unter dessen wurde bekannt, dass der russische Ölproduzent Rosneft vor dem Gericht der Europäischen Union gegen die Sanktionen gegen Russland geklagt hat. Die Kalge richtet sich gegen den EU-Rat
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