Der Vormittag dürfte recht ruhig bleiben. Viele Märkte bleiben geschlossen (u. a. Deutschland, Spanien, Italien). Großbritannien schließt 13:30 Uhr. Nur die Amerikaner ziehen nochmal richtig durch und feiern Silvester vor dem Desktop.
In der Nacht blieben die australischen Privatkredite leicht unter den Erwartungen, was AUD/USD keinen besonderen Impuls gab. Das Paar bleibt in seiner Range zwischen 0,8830 und 0,90.
EUR/USD ist wieder unter die 1,38 zurückgefallen und geht unentschlossen aus dem Jahr.
Den Rest des heutigen Markttages werde ich dann am Neujahrs-Abend in der Videoanalyse bearbeiten.
Kommt also gut ins Neue Jahr!
Marktanalysen, Markt-News. Die Berichterstattung auf diesen Seiten sind nicht als Handelsempfehlung zu verstehen. Sie spiegeln lediglich die Meinung des Autoren wider.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Montag, 30. Dezember 2013
Schwache US-Immobiliendaten stützen den Euro
Wieder mal gibt es schwache Immobiliendaten. Die schwebenden Eigenheimverkäufe in den USA enttäuschen mit nur 0,2 % Wachstum statt der erwarteten 1,0 %. EUR/USD schafft es daraufhin über die 1,38. Widerstand wartet bei 1,3830. Immerhin ist das Dallas Manifacturing besser als erwartet ausgefallen. Alle Daten unten.
Die Aktienindizes haben sich kaum verändert.
Und hier noch die Daten im Überblick:
Die Aktienindizes haben sich kaum verändert.
Und hier noch die Daten im Überblick:
Der Wirtschaftskalender wird Ihnen von Investing.com Deutsch, dem führenden Finanzportal, zur Verfügung gestellt.
Markt am Mittag: Italien schwächelt
Ein Blick auf die Daten am Vormittag zeigt, Italien hat nicht gerade geglänzt. Zwar sind die Erzeugerpreise nicht ganz so in den Keller gegangen wie befürchtet. aber dafür bleibt der Konjunkturoptimismus unter den Erwartungen und auch für die 10-jährigen Anleihen muss das Land wieder tiefer in die Tasche greifen.
Spannend ist auch mal ein Blick auf USD/HKD. Eine erschreckend schwache Handelsbilanz in der chinesischen Sonderwirtschaftszone macht sich nicht wirklich bemerkbar. Wobei, wir haben heute immerhin schon 8 Pips Bewegung gesehen. Im ganzen Monat waren es sogar 50 Pips - wow. Ein Paar, das man gern tradet.
Ansonsten haben Bitcoins mal ein wenig die Verluste der letzten Tage eingegrenzt und sogar den Abwärtstrend gebrochen. Eine Kaufentscheidung dürfte hier aber weiter verfrüht sein. Immerhin scheint der größte Druck verschwunden zu sein, aber immer noch hat das Internetgeld seit Anfang des Monats rund 30 % an Wert verloren. Das dürfte nur etwas für ganz große Zocker sein.
Silber hat den Ausbruch aus der Range bei 20,25 nicht geschafft und korrigiert nun wieder gewaltig Richtung 19,50. Bei einem Bruch könnten wir dann schnell wieder das Monatstief bei 18,87 ansteuern.
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlungen!
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Spannend ist auch mal ein Blick auf USD/HKD. Eine erschreckend schwache Handelsbilanz in der chinesischen Sonderwirtschaftszone macht sich nicht wirklich bemerkbar. Wobei, wir haben heute immerhin schon 8 Pips Bewegung gesehen. Im ganzen Monat waren es sogar 50 Pips - wow. Ein Paar, das man gern tradet.
Ansonsten haben Bitcoins mal ein wenig die Verluste der letzten Tage eingegrenzt und sogar den Abwärtstrend gebrochen. Eine Kaufentscheidung dürfte hier aber weiter verfrüht sein. Immerhin scheint der größte Druck verschwunden zu sein, aber immer noch hat das Internetgeld seit Anfang des Monats rund 30 % an Wert verloren. Das dürfte nur etwas für ganz große Zocker sein.
Silber hat den Ausbruch aus der Range bei 20,25 nicht geschafft und korrigiert nun wieder gewaltig Richtung 19,50. Bei einem Bruch könnten wir dann schnell wieder das Monatstief bei 18,87 ansteuern.
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlungen!
Märkte am Vormittag.
Insgesamt ruhig verlief der Handel in der Nacht.
EUR/USD droht weiter wieder unter die Marke von 1,3740 zu fallen. Im Ichimoku unterstützt darunter noch die Wolke. Darunter könnte es eng werden - zumindest für den Aufwärtstrend
Noch ist es aber nicht soweit. Der Dollarindex hat zwar den Widerstand 80,45 getestet aber nicht überwunden.
Rohstoffe
Öl hat es wieder über die 100 geschafft und könnte sich zu Beginn der neuen Handelswoche dort halten. Grund dürften hier die zuletzt stark gefallenen US-Vorräte sein. Nächstes Ziel auf der Oberseite wäre bei 102,50 zu finden.
Aktien
Apple zieht mal wieder gegen Samsung vor Gericht. Im never ending Patentstreit will der US-Gigant bei einem kalifornischen Gericht erreichen, dass die Südkoreaner rund zwei Dutzend Produkte vom Markt nehmen müssen.
Ich wünsche einen erfolgreichen Handelstag.
EUR/USD droht weiter wieder unter die Marke von 1,3740 zu fallen. Im Ichimoku unterstützt darunter noch die Wolke. Darunter könnte es eng werden - zumindest für den Aufwärtstrend
Noch ist es aber nicht soweit. Der Dollarindex hat zwar den Widerstand 80,45 getestet aber nicht überwunden.
Rohstoffe
Öl hat es wieder über die 100 geschafft und könnte sich zu Beginn der neuen Handelswoche dort halten. Grund dürften hier die zuletzt stark gefallenen US-Vorräte sein. Nächstes Ziel auf der Oberseite wäre bei 102,50 zu finden.
Aktien
Apple zieht mal wieder gegen Samsung vor Gericht. Im never ending Patentstreit will der US-Gigant bei einem kalifornischen Gericht erreichen, dass die Südkoreaner rund zwei Dutzend Produkte vom Markt nehmen müssen.
Ich wünsche einen erfolgreichen Handelstag.
Sonntag, 29. Dezember 2013
Der Wochenausblick 29.12.2013 bis 03.01.2014
Ein letzter Wochenausblick im alten Jahr. $EURUSD hat sich nach seinem Ausflug bis fast 1,39 wieder zurückgezogen. Auch die 1,3740 als Unterstützung ist gefährdet. Auds den USA gibt es noch vor dem Jahreswechsel wichtige Termine. Das neue Jahr beginnt mit den Einkaufsmanagerindizes.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Handelsauftakt
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Handelsauftakt
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Willkommen im Casino Börse
Der Donnerstag gab Raum, die Entscheidung des FOMC zu bewerten. Wenn man sich das Statement genau anschaut, hat Ben Bernanke recht: Eine Lockerung der Geldpolitik war das wohl eher nicht. Die Fed hat sich sogar offengelassen, bei enttäuschenden Daten Tapering wieder zurückzunehmen. Einen Zeitplan gibt es sowieso nicht.
Eurozone/Nordamerika
Aus den USA kamen schon mal die ersten schlechten Daten nach dem Tapering. Gibt es bald die Rolle Rückwärts?
Europa glänzte dagegen mit einer hervorragenden Leistungsbilanz, die den Euro aber kalt ließ.
Großbritannien/Asien/Ozeanien/Schweiz
Wichtigster Termin am Freitag dürfte die Zinsentscheidung der Bank of England sein.
In Großbritannien enttäuschten die Einzelhandelsumsätze. Am Freitag dürfte das BIP kaum für Überraschungen sorgen.
Aus der Schweiz kamen gute Konjunkturerwartungen.
Rohstoffe/Aktien
Gold hat wie erwartet auf Tapering reagiert und ist unter die 1.200er Marke gerutscht. Das Tal muss noch lange nicht erreicht sein.
Facebook und Gründer Zuckerberg werfen 70 Mio. Aktien auf den Markt und Siemens verliert einen Kartellrechtsstreit. Die Auswirkungen auf die Aktien hielten sich aber in Grenzen.
Eurozone/Nordamerika
Aus den USA kamen schon mal die ersten schlechten Daten nach dem Tapering. Gibt es bald die Rolle Rückwärts?
Europa glänzte dagegen mit einer hervorragenden Leistungsbilanz, die den Euro aber kalt ließ.
Großbritannien/Asien/Ozeanien/Schweiz
Wichtigster Termin am Freitag dürfte die Zinsentscheidung der Bank of England sein.
In Großbritannien enttäuschten die Einzelhandelsumsätze. Am Freitag dürfte das BIP kaum für Überraschungen sorgen.
Aus der Schweiz kamen gute Konjunkturerwartungen.
Rohstoffe/Aktien
Gold hat wie erwartet auf Tapering reagiert und ist unter die 1.200er Marke gerutscht. Das Tal muss noch lange nicht erreicht sein.
Facebook und Gründer Zuckerberg werfen 70 Mio. Aktien auf den Markt und Siemens verliert einen Kartellrechtsstreit. Die Auswirkungen auf die Aktien hielten sich aber in Grenzen.
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Nach der FOMC-Sitzung
Im Mittelpunkt meiner dreiteiligen Videoanalyse steht natürlich das Ergebnis der FOMC-Zinssitzung und die Pressekonferenz von Ben Bernanke.
Eurozone/Nordamerika
Insgesamt haben die Märkte das Sitzungsergebnis recht unaufgeregt zur Kenntnis genommen. Der Dollar wurde etwas gestützt, die Aktienmärkte setzten zur Jahresendrallye an. Was nach dem Jahreswechsel passiert, ist noch nicht so ganz klar. Es könnte sein, dass die Märkte erst einmal eine schöne Bilanz zum Jahresende produzieren und sich danach um das Tapering kümmern. Zunächst Risikofreude für schöne Bilanzen und im Januar Depression? Unmöglich scheint das nicht. Überraschend: Die Risikofreude konnte dem Euro nicht helfen.
Großbritannien/Asien/Ozeanien/Schweiz
Das Britische Pfund bleibt weiter bärenstark. Zu den Spekulationen, dass die Bank of England vielleicht als erste Notenbank die Niedriginspolitik aufgeben könnte, kamen am Mittwoch gute Arbeitsmarktdaten. Weiter auf Schwächekurs ist der Aussie. USD/JPY scheint auf dem Weg zur 110 zu sein.
Rohstoffe / Aktien
WTI hat leicht im Preis angezogen. Preistreiber sind die weiter sinkenden Öllagerbestände in den USA. Gold gibt leidet unter der Fed-Ankündigung zu tapern und bei den Aktien gibt es Unternehmen, die trotz schlechter Nachrichten profitieren - von der Fed oder der Jahresendrallye,wer weiß das schon genau.
Eurozone/Nordamerika
Insgesamt haben die Märkte das Sitzungsergebnis recht unaufgeregt zur Kenntnis genommen. Der Dollar wurde etwas gestützt, die Aktienmärkte setzten zur Jahresendrallye an. Was nach dem Jahreswechsel passiert, ist noch nicht so ganz klar. Es könnte sein, dass die Märkte erst einmal eine schöne Bilanz zum Jahresende produzieren und sich danach um das Tapering kümmern. Zunächst Risikofreude für schöne Bilanzen und im Januar Depression? Unmöglich scheint das nicht. Überraschend: Die Risikofreude konnte dem Euro nicht helfen.
Großbritannien/Asien/Ozeanien/Schweiz
Das Britische Pfund bleibt weiter bärenstark. Zu den Spekulationen, dass die Bank of England vielleicht als erste Notenbank die Niedriginspolitik aufgeben könnte, kamen am Mittwoch gute Arbeitsmarktdaten. Weiter auf Schwächekurs ist der Aussie. USD/JPY scheint auf dem Weg zur 110 zu sein.
Rohstoffe / Aktien
WTI hat leicht im Preis angezogen. Preistreiber sind die weiter sinkenden Öllagerbestände in den USA. Gold gibt leidet unter der Fed-Ankündigung zu tapern und bei den Aktien gibt es Unternehmen, die trotz schlechter Nachrichten profitieren - von der Fed oder der Jahresendrallye,wer weiß das schon genau.
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Dienstag, 17. Dezember 2013
Zittern vor der Ben Bernanke Show
Am Dienstag rückte die Entscheidung des FOMC endgültig in den Fokus der Marktteilnehmer.
Der gute ZEW-Konjunkturerwartungsindex verpuffte genauso wie wohl am Mittwoch der ifo-Geschäftsklimaindex kaum beachtung finden wird.
Die Video-Analyse gibt es ab heute in drei Teilen. Teil 1 beschäftigt sich mit der Eurozone und Nordamerika. Hauptthema heute also: Die Sintzung des Open Market Ausschusses (FOMC) der Fed.
Der zweite Teil beschäftigt sich mit den restlichen Währungsgebieten. Am Mittwoch dürfte ein blick auf die Bank of England ganz interessant werden, denn das MPC-Versammlungsprotokoll wird veröffentlicht. Das BIP aus Neuseeland wird wohl eher im Banne des FOMC untergehen.
Im dritten teil geht es um Rohstoffe und Aktien. Gold zeigt sich am Dienstag geschwächt, was darauf schließen lässt, dass die Marktteilnehmer eher mit einer zeitnahen Eingrenzung der Anleihekäufe durch die Fed rechnen.
Boeing erhöht die Quartalsdividende und Facebook erfreut ab Donnerstag seine User mit Werbevideos.
Der gute ZEW-Konjunkturerwartungsindex verpuffte genauso wie wohl am Mittwoch der ifo-Geschäftsklimaindex kaum beachtung finden wird.
Die Video-Analyse gibt es ab heute in drei Teilen. Teil 1 beschäftigt sich mit der Eurozone und Nordamerika. Hauptthema heute also: Die Sintzung des Open Market Ausschusses (FOMC) der Fed.
Der zweite Teil beschäftigt sich mit den restlichen Währungsgebieten. Am Mittwoch dürfte ein blick auf die Bank of England ganz interessant werden, denn das MPC-Versammlungsprotokoll wird veröffentlicht. Das BIP aus Neuseeland wird wohl eher im Banne des FOMC untergehen.
Im dritten teil geht es um Rohstoffe und Aktien. Gold zeigt sich am Dienstag geschwächt, was darauf schließen lässt, dass die Marktteilnehmer eher mit einer zeitnahen Eingrenzung der Anleihekäufe durch die Fed rechnen.
Boeing erhöht die Quartalsdividende und Facebook erfreut ab Donnerstag seine User mit Werbevideos.
Montag, 16. Dezember 2013
Jahresendrallye kommt in Schwung
Am Montag präsentierten sich die Märkte weitgehend freundlich. Überwiegend gute Wirtschaftsdaten ließen die Anleger auf Shoppingtour gehen. Die Sorge vor einem Tapering durch die Fed trat in den Hintergrund.
Die Termine des Dienstag:
Eurozone
11:00 ZEW-Konjunkturerwartungsindex D (55,0 / 54.6)
11:00 ZEW-Konjunkturerwartungsindex Eurozone (60,9 / 60,2)
11:00 ZEW – aktuelle konjunkturelle Lage D (30,0 / 28,7)
11:00 ZEW – aktuelle konjunkturelle Lage Eurozone (? / -61,6)
11:00 Verbraucherpreisindex Eurozone (Y) (0,9 % / 0,9)
11:00 Verbraucherpreisindex Eurozone (M) (-0,1 % / -0,1)
11:00 Kern-VPI Eurozone (Y) (0,9 % / 0,8)
11:00 Kern-VPI Eurozone (M) (? / 0,0)
Nordamerika
14:30 Verbraucherpreisindex USA (M) (0,1 / 0,1 %)
14:30 Verbraucherpreisindex USA (Y) (1,7 / 1,7 %)
14:30 Verbraucherpreisinflation der USA (M) (0,1 / -0,1%)
14:30 Verbraucherpreisinflation der USA (Y) (1,3 / 1,3%)
14:30 Leistungsbilanz USA (-100,3 Mrd / -98,9 Mrd)
14:30 Kanadischer Industrieumsatz (M) (-0,2 / 0,6%)
14:55 Redbook (M) (-1,5 %)
14:55 Redbook (Y) (2,6 %)
Ozeanien
01:30 Minutes Reserve Bank of Australia
22:45 Leistungsbilanz NZL (-4,3 Mrd. / -1,25 Mrd.)
23:30 RBA-Gov. Stevens spricht
Die Termine des Dienstag:
Eurozone
11:00 ZEW-Konjunkturerwartungsindex D (55,0 / 54.6)
11:00 ZEW-Konjunkturerwartungsindex Eurozone (60,9 / 60,2)
11:00 ZEW – aktuelle konjunkturelle Lage D (30,0 / 28,7)
11:00 ZEW – aktuelle konjunkturelle Lage Eurozone (? / -61,6)
11:00 Verbraucherpreisindex Eurozone (Y) (0,9 % / 0,9)
11:00 Verbraucherpreisindex Eurozone (M) (-0,1 % / -0,1)
11:00 Kern-VPI Eurozone (Y) (0,9 % / 0,8)
11:00 Kern-VPI Eurozone (M) (? / 0,0)
Nordamerika
14:30 Verbraucherpreisindex USA (M) (0,1 / 0,1 %)
14:30 Verbraucherpreisindex USA (Y) (1,7 / 1,7 %)
14:30 Verbraucherpreisinflation der USA (M) (0,1 / -0,1%)
14:30 Verbraucherpreisinflation der USA (Y) (1,3 / 1,3%)
14:30 Leistungsbilanz USA (-100,3 Mrd / -98,9 Mrd)
14:30 Kanadischer Industrieumsatz (M) (-0,2 / 0,6%)
14:55 Redbook (M) (-1,5 %)
14:55 Redbook (Y) (2,6 %)
Ozeanien
01:30 Minutes Reserve Bank of Australia
22:45 Leistungsbilanz NZL (-4,3 Mrd. / -1,25 Mrd.)
23:30 RBA-Gov. Stevens spricht
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WTI
Sonntag, 15. Dezember 2013
Marktausblick 15. bis 21. Dezember: Woche der Fed
| Bild: Rainer Sturm / pixelio.de |
Die neue Handelswoche wird durch einen Termin bestimmt: Die Zinssitzung des FOMC am Dienstag und Mittwoch. Am Mittwochabend gibt es dann die mit Spannung erwartete Pressekonferenz mit dem scheidenden Fed-Präsident Ben Bernanke. Wann grenzt die Fed ihre Anleihekäufe ein? Schon im Dezember, im Januar oder wartet der geldpolitische Ausschuss FOMC doch noch ein wenig, ob sich die aktuellen Daten erhärten. In diesem Umfeld werden sich die Märkte positionieren. Aktuell scheinen die Märkte eher an ein zeitnahes Tapering zu glauben.
Die Woche zum Nachlesen
EurozoneMontag
8:58 Französischer Einkaufsmanagerindex
9:28 Deutscher Einkaufsmanagerindex
9:58 Eurozonen-Einkaufsmanagerindex
Dienstag
Deutscher ZEW-Konjunkturerwartungsindex
Mittwoch
ifo-Geschäftsklima
Freitag – Hexensabbat (dreifacher Verfall an Terminbörsen)
Deutsche Erzeugerpreise, GfK-Konsumklima
Nordamerika
Montag
14:30 Lohnstückkosten, Non-farm Produktivität USA
14:30 NY Empire State Herstellungsaktivität
14:30 Wertpapierkäufe ausländischer Investoren Kanada
15:00 TIC Langzeit-Investitionen USA
15.15 Industrieproduktion USA
Dienstag
Verbraucherpreise USA
Mittwoch
FOMC-Zinsaussage USA
Pressekonferenz mit Ben Bernanke
Donnerstag
US- Verkäufe bestehender Häuser
Philly Fed-Herstellungsindex
Freitag
US-BIP
Kanada: Einzelhandelsumsätze, Verbraucherpreisindex
Großbritannien
Dienstag
Verbraucherpreisinflation
Mittwoch
Arbeitslosenstatistik
Donnerstag
Einzelhandelsumsätze
Freitag
BIP
Asien
Montag
0:50 Dienstleistungsindex, Herstellungsindex Japan
2:45 HSBC PMI China
Ozeanien
Sonntag
22:00 Konsumentenstimmung Neuseeland
Mittwoch
NZ-BIP
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlungen!
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Ausblick 12. Dezember: Impulse aus den USA
Der Mittwoch war von der Aussicht geprägt, dass die Haushaltskrise in den USA zu den Akten gelegt hat. Das könnte ein weiterer Grund für die Fed sein, die Anleihekäufe zu reduzieren. Am Donnerstag sind die Arbeitsmarktdaten und Einzelhandelsumsätze aus den USA die wichtigsten Termine.
Die Termine:
Eurozone
09:00 Mario Draghi spricht in Strasbourg
10:00 EZB-Monatsbericht
11:00 Industrieproduktion Eurozone
Nordamerika
14:30 Anträge auf Arbeitslosenhilfe USA
14:30 Einzelhandelsumsätze USA
14:30 Importpreisindex
15:45 Bloomberg Verbrauchervertrauen
19:05 BoC Polez spricht
Ozeanien
Die Reservebank aus Neuseeland hat den Zinssatz von 2,5 % bestätigt und in ihrem Statement keine Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen gemacht.
01:30 Erwerbstätige Australien
01:30 Arbeitslosenquote
01:30 Veränderung Vollbeschäftigung Australien
Schweiz
09:30 Zinsentscheidung SNB
10:00 Thomas Jordan spricht
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung.
Die Termine:
Eurozone
09:00 Mario Draghi spricht in Strasbourg
10:00 EZB-Monatsbericht
11:00 Industrieproduktion Eurozone
Nordamerika
14:30 Anträge auf Arbeitslosenhilfe USA
14:30 Einzelhandelsumsätze USA
14:30 Importpreisindex
15:45 Bloomberg Verbrauchervertrauen
19:05 BoC Polez spricht
Ozeanien
Die Reservebank aus Neuseeland hat den Zinssatz von 2,5 % bestätigt und in ihrem Statement keine Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen gemacht.
01:30 Erwerbstätige Australien
01:30 Arbeitslosenquote
01:30 Veränderung Vollbeschäftigung Australien
Schweiz
09:30 Zinsentscheidung SNB
10:00 Thomas Jordan spricht
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Nasdaq,
Nikkei 225,
NZD/USD,
RBNZ,
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Dienstag, 10. Dezember 2013
EZB hält die Kassen dicht / Ausblick 11. Dezember
Die EZB wird zeitnah wohl keine weiteren geldpolitischen Lockerungen durchführen. Das belastete die europäischen Aktienmärkte und schickte EUR/USD knapp an die 1,38.
Und Tapering? Die mögliche Eingrenzung der Anleihekäufe durch die Fed war am Dienstag kein großes Thema.
Der Mittwoch ist arm an Highlights. Am Abend gibt die Reserve Bank oh New Zealand ihre Zinsentscheidung bekannt.
Gold hat sich zwar erholt, aber die Bullen sehen noch kein Land.
Die Ereignisse des Mittwoch:
Eurozone
07:30 französische Gehaltsabrechnung ex Agrar
08:00 deutsche Verbraucherpreise
12:00 portugiesische Verbraucherpreise
Nordamerika
16:00 Finanzminister Lew spricht
20:00 Bundesetat USA
Asien
00:50 japanische Maschinenaufträge
Ozeanien
21:00 Zinsentscheidung Neuseeland
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung.
Und Tapering? Die mögliche Eingrenzung der Anleihekäufe durch die Fed war am Dienstag kein großes Thema.
Der Mittwoch ist arm an Highlights. Am Abend gibt die Reserve Bank oh New Zealand ihre Zinsentscheidung bekannt.
Gold hat sich zwar erholt, aber die Bullen sehen noch kein Land.
Die Ereignisse des Mittwoch:
Eurozone
07:30 französische Gehaltsabrechnung ex Agrar
08:00 deutsche Verbraucherpreise
12:00 portugiesische Verbraucherpreise
Nordamerika
16:00 Finanzminister Lew spricht
20:00 Bundesetat USA
Asien
00:50 japanische Maschinenaufträge
Ozeanien
21:00 Zinsentscheidung Neuseeland
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung.
Montag, 9. Dezember 2013
Marktausblick 10. Dezember: Wenig Impulse - Euro auf dem Weg zur 1,38
Der Montag verlief eher uninspiriert. Es gab kaum bemerkenswerte Bewegungen. Am Dienstag ist wohl die britische Industrieproduktion der wichtigste Impulsgeber. Die Termine im Überblick:
Eurozone
08:45 französische Industrieproduktion
10:00 italienische Industrieproduktion
11:00 italienisches BIP
13:00 Rede Mario Draghi in Rom
USA
00:30 Dallas Fed Fisher (nicht stimmber.) spricht
14:55 Redbook
Großbritannien
01:01 RICS Hauspreisbilanzen
10:30 Industrieproduktion
16:00 NIESR BIP Schätzung
Asien
00:50 japanischer Groß-Herstellungsindex
00:50 japanischer Tertiär Index
06:30 chinesische Industrieproduktion
06:30 chinesische Bauausgaben
Ozeanien
01:30 Geschäftsvertrauen Australien
01:30 Wohnungsbaukredite Australien
Außerdem schauen wir auf Silber, das am Montag ordentlich Gewinn gemacht hat und auf die Aktie von Baidu. Nach meiner Videoproduktion schaffte es EUR/USD über die 1,3730.
Eurozone
08:45 französische Industrieproduktion
10:00 italienische Industrieproduktion
11:00 italienisches BIP
13:00 Rede Mario Draghi in Rom
USA
00:30 Dallas Fed Fisher (nicht stimmber.) spricht
14:55 Redbook
Großbritannien
01:01 RICS Hauspreisbilanzen
10:30 Industrieproduktion
16:00 NIESR BIP Schätzung
Asien
00:50 japanischer Groß-Herstellungsindex
00:50 japanischer Tertiär Index
06:30 chinesische Industrieproduktion
06:30 chinesische Bauausgaben
Ozeanien
01:30 Geschäftsvertrauen Australien
01:30 Wohnungsbaukredite Australien
Außerdem schauen wir auf Silber, das am Montag ordentlich Gewinn gemacht hat und auf die Aktie von Baidu. Nach meiner Videoproduktion schaffte es EUR/USD über die 1,3730.
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Silber
Sonntag, 8. Dezember 2013
Die Handelswoche 8. bis 14. Dezember 2013
Die ganz großen Termine gibt es in der neuen Handelswoche nicht, aber ganz langweilig wird es nicht.
Eurozone
Jusos lehnen Koalitionsvertrag ab
Montag: Deutsche Industrieproduktion (12 Uhr) 0,8 nach -0,9 %
Dienstag: Rede Mario Draghi in Rom
Nordamerika
Montag: Redemarathon bei der Fed:
18:30 Richmond Fed Lacker in Charlotte (Non FOMC)
19:05 St. Louis Fed Bullard in St. Louis (stimmber.)
20:15 Dallas Fed Fisher in Chicago (nicht stimmber.)
Donnerstag: Einzelhandelsumsätze
Freitag: Erzeugerpreise
United Kingdom
Montag: 18:15 BoE Mark Carney spricht
Dienstag: Industrieproduktion
Asien
Chinas Handelsbilanz: 33,8 Mrd CNY (21,7 nach 31,1 Mrd.)
Exporte 12,7 % (7,1 nach 5.6 %)
Montag:
0:50 japanisches BIP Q3 erw. 0,4 % nach 0,5 %
0:50 Leistungbilanz
2:30 chinesische Verbraucher- und Erzeugerpreise
Ozeanien
Mittwoch: Zinsentscheidung in Neuseeland (21 Uhr)
Donnerstag: Arbeitsmarktdaten Australien (1:30 Uhr)
Schweiz
Montag:
7:45 Uhr Arbeitslosenquote
9:15 Uhr Einzelhandelsumsätze
Meine Analysen sind kleine Handelsempfehlung.
Eurozone
Jusos lehnen Koalitionsvertrag ab
Montag: Deutsche Industrieproduktion (12 Uhr) 0,8 nach -0,9 %
Dienstag: Rede Mario Draghi in Rom
Nordamerika
Montag: Redemarathon bei der Fed:
18:30 Richmond Fed Lacker in Charlotte (Non FOMC)
19:05 St. Louis Fed Bullard in St. Louis (stimmber.)
20:15 Dallas Fed Fisher in Chicago (nicht stimmber.)
Donnerstag: Einzelhandelsumsätze
Freitag: Erzeugerpreise
United Kingdom
Montag: 18:15 BoE Mark Carney spricht
Dienstag: Industrieproduktion
Asien
Chinas Handelsbilanz: 33,8 Mrd CNY (21,7 nach 31,1 Mrd.)
Exporte 12,7 % (7,1 nach 5.6 %)
Montag:
0:50 japanisches BIP Q3 erw. 0,4 % nach 0,5 %
0:50 Leistungbilanz
2:30 chinesische Verbraucher- und Erzeugerpreise
Ozeanien
Mittwoch: Zinsentscheidung in Neuseeland (21 Uhr)
Donnerstag: Arbeitsmarktdaten Australien (1:30 Uhr)
Schweiz
Montag:
7:45 Uhr Arbeitslosenquote
9:15 Uhr Einzelhandelsumsätze
Meine Analysen sind kleine Handelsempfehlung.
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Freitag, 6. Dezember 2013
Starke US-Daten beflügeln die Aktienmärkte
Das war dann für viele wohl doch eine Überraschung. Die starken Non Farm Payrolls und vor allem der starke Rückgang der Arbeitslosenquote auf 7,0 % beflügelte die Aktienmärkte. Die mögliche Reduzierung der Anleihekäufe durch die Fed schien die Märkte nicht zu beeindrucken. Auch der US-Dollar kam nicht zum erwarteten Befreiungsschlag. Auch der Euro profitierte, obwohl die deutschen Industrieaufträge stark enttäuschten.
Am Ende gibt es auch noch einen kleinen Ausblick auf die kommende Woche.
Die Analysen sind keine Handelsempfehlung
Am Ende gibt es auch noch einen kleinen Ausblick auf die kommende Woche.
Die Analysen sind keine Handelsempfehlung
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Donnerstag, 5. Dezember 2013
Chartanalyse für den 6. Dezember
Gute US-Daten haben den USD gestärkt, nur nicht gegenüber dem Yen und dem Euro. Der Euro profitierte von der Tatenlosigkeit der EZB. Für den Freitag ist die Frage, welche Auswirkungen die US-Arbeitsmarktdaten auf die Kurse haben.
Einen beeindruckenden Verlust musste am Donnerstag GBP hinnehmen.
Weiter auf Talfahrt sind die Aktienindizes.
Die Aktie des Tages ist heute die von Las Vegas Sands
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung.
Einen beeindruckenden Verlust musste am Donnerstag GBP hinnehmen.
Weiter auf Talfahrt sind die Aktienindizes.
Die Aktie des Tages ist heute die von Las Vegas Sands
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung.
EZB hält Füße still / Am Freitag Non Farm Payrolls
Die EZB traf sich ein letztes Mal vor dem Jahreswechsel und beging den Tag besinnlich. Das war auch nicht vollends überraschend, denn die Notenbank hatte ja erst im November die Leitzinsen gesenkt.
Sehr stark zeigte sich das US-BIP und auch die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überzeugten.
Die Zinsentscheidung der Bank of England war wiedermal ein Non-Event, auch nicht ganz überraschend.
Ziemlich deprimierend fiel der kanadische Einkaufsmanagerindex aus.
Am Freitag werden die US-Arbeitsmarktdaten mit Spannung erwartet. Besonders von den Non Farm Payrolls erhoffen sich viele Aufschluss über die zukünftige Geldpolitik der Fed.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar.
Sehr stark zeigte sich das US-BIP und auch die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überzeugten.
Die Zinsentscheidung der Bank of England war wiedermal ein Non-Event, auch nicht ganz überraschend.
Ziemlich deprimierend fiel der kanadische Einkaufsmanagerindex aus.
Am Freitag werden die US-Arbeitsmarktdaten mit Spannung erwartet. Besonders von den Non Farm Payrolls erhoffen sich viele Aufschluss über die zukünftige Geldpolitik der Fed.
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Mittwoch, 4. Dezember 2013
Chartanalyse 4. Dezember: Aktienmärkte weiter auf Talfahrt
Gute ADP-Arbeitsmarktdaten haben am Mittwoch die Angst vor einem Eingrenzen der Anleihekäufe befeuert und doch recht heftige Ausschläge ausgelöst.
Die Devisenmärkte erholten sich später aber wieder, während die Aktienmärkte ihre Talfahrt fortsetzten.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar.
Die Devisenmärkte erholten sich später aber wieder, während die Aktienmärkte ihre Talfahrt fortsetzten.
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Marktanlayse für den 4. Debember
Der Mittwoch stand unter dem Eindruck der guten ADP-Arbeitsmarktdaten in den USA. Wird die Fed bald ihre Anleihekäufe reduzieren?
Am Donnerstag steht die Zinsentscheidung der EZB im Fokus, aber auch das US-BIP dürften die Marktteilnehmer beachten.
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung.
Am Donnerstag steht die Zinsentscheidung der EZB im Fokus, aber auch das US-BIP dürften die Marktteilnehmer beachten.
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Dienstag, 3. Dezember 2013
Chartanalyse 3.Dezember
Die Aktienmärkte haben am Dienstag ordentliche Abschläge hinnehmen müssen. Die Angst vor einer Eingrenzung der Anleihekäufe durch die Fed greift nach den guten Daten aus den USA um sich. Sichtbar wird das auch beim Gold.
Öl spielte die Karte gute Daten aus den USA und konnte sich ein wenig erholen.
EUR/USD feierte dagegen eine Renaissance und ging wieder über die 1,3570. Und das, obwohl doch die Fed eher ihre Geldpolitik dürften und die EZB sie vielleicht bald weiter lockern könnte.
USD/JPY hat schon mal über die 103 geschaut. Fällt das Paar gemeinsam mit den Aktienmärkten?
Am Mittwoch am wichtigsten USD/CAD.
Und Wunschprogramm: USD/CHF.
Meine Analysen sind keine Handelsempfehlung
Öl spielte die Karte gute Daten aus den USA und konnte sich ein wenig erholen.
EUR/USD feierte dagegen eine Renaissance und ging wieder über die 1,3570. Und das, obwohl doch die Fed eher ihre Geldpolitik dürften und die EZB sie vielleicht bald weiter lockern könnte.
USD/JPY hat schon mal über die 103 geschaut. Fällt das Paar gemeinsam mit den Aktienmärkten?
Am Mittwoch am wichtigsten USD/CAD.
Und Wunschprogramm: USD/CHF.
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Ausblick auf den 03. Dezember
Die Australische Notenbank hat die Zinsen bei 2,5 % belassen und sich besorgt wegen der Überbewertung des Australischen Dollars geäußert.
Sorgenvoll dürfte die EZB auf die Erzeugerpreise in der EU schauen.
Morgen dürften die ADP-Arbeitsmarktdaten und die Zinsentscheidung der Bank of Canada im Fokus stehen. Mehr in der Videoanalyse:
Sorgenvoll dürfte die EZB auf die Erzeugerpreise in der EU schauen.
Morgen dürften die ADP-Arbeitsmarktdaten und die Zinsentscheidung der Bank of Canada im Fokus stehen. Mehr in der Videoanalyse:
Sonntag, 1. Dezember 2013
Reigen der Einkaufsmanager
Der Handelsauftakt wird von den Einkaufsmanagern geprägt. In der Nacht erscheint schon der HSBC Einkaufsmanager-Index aus China, am Vormittag geht es dann mit den Indizes aus verschiedenen Euroländern und Großbritannien weiter. 16 Uhr endet der Reigen mit dem US-amerikanischen ISM PMI. An einem Tag können wir uns also fast weltweit über den Optimismus oder Pessimismus der Manager informieren.
Der Montag wird also ein Schaulaufen für die globale Konjunktur.
Am Sonntag gab es einige Nachrichten, die interessant waren: Griechenlands Bonität, Spaniens Haushalt, der Euro als Exportschlager und China spielen eine Rolle.
Mehr später in der Videoanalyse, die keine Handelsempfehlung ist.
Der Montag wird also ein Schaulaufen für die globale Konjunktur.
Am Sonntag gab es einige Nachrichten, die interessant waren: Griechenlands Bonität, Spaniens Haushalt, der Euro als Exportschlager und China spielen eine Rolle.
Mehr später in der Videoanalyse, die keine Handelsempfehlung ist.
Die Woche der Notenbanken
Zunächst allen eine schöne Adevntszeit.
Was bringt die neue Woche?
Vier Notenbanken geben ihre Zinsentscheidung bekannt
Dienstag: Reservebank of Australia (2,5 %)
Mittwoch: Bank of Canada (1 %)
Donnerstag: Bank of England (0,5 %)
Donnerstag: EZB (0,25 %)
Freitag: US-Arbeitsmarkt
14:30 Arbeitslosenquote der USA
14:30 Non-farm Payrolls
Alle Termine der Woche im Überblick:
Was bringt die neue Woche?
Vier Notenbanken geben ihre Zinsentscheidung bekannt
Dienstag: Reservebank of Australia (2,5 %)
Mittwoch: Bank of Canada (1 %)
Donnerstag: Bank of England (0,5 %)
Donnerstag: EZB (0,25 %)
Freitag: US-Arbeitsmarkt
14:30 Arbeitslosenquote der USA
14:30 Non-farm Payrolls
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Freitag, 29. November 2013
Der Dax schlägt wieder alle
Schau an, wenn die Ratingagenturen positive Nachrichten senden, sind sie es plötzlich wert, auch von der Politik erwähnt zu werden - zum Eigenlob versteht sich. Spaniens Premier Rajoy meinte daher, dass der optimistischere Ausblick von S&P die Fortschritte im Land widerspiegelt.
Nicht so gut steht dagegen um Italien, wo Premier Letta mal wieder eine Vertrauensfrage stellen möchte. Ziel ist es die Stabilität seiner Mehrheit zu testen. Die Märkte sehen das alles sehr unaufgeregt. Adventsstimmung im Markt.
Im Forexhandel gab es kaum Bewegung. Am ehesten konnte noch der Kiwi auf sich aufmerksam machen. NZD/USD konnte sich nach den Verlusten des Vortages deutlich erholten, wurde aber genau an der Abwärtstrendlinie jäh gebremst. Aber trotzdem 0,4 % Gewinn war heute schon das Nonplusultra.
Wenn der Kiwi Strecke macht, ist der Aussie nicht weit. Ein freundlicher Aussie traf heute also auf einen griesgrämigen Yen. AUD/JPY hat gerade die Wolke nach oben durchbrochen. Wenn sich jetzt noch der Kijun (orange) dazu bewegen ließe nach Norden zu zeigen, könnte dies Potential bis 95,60 bieten.
Keine Veränderung gab es heute im Dollar-Index. Er kriecht weiter an der Unterstützung 80,50 herum. Immerhin, bisher hält der Support.
Der IBEX konnte seine Performance vor Vormittag nicht fortsetzen und fiel aus dem Aufwärtstrendkanal. Erstes Ziel auf der Unterseite könnte 9.650 sein. Auch 9.500 Punkte wären denkbar. Der Ichimoklu mahnt aber noch zur Vorsicht und ist neutral.
Und so hat der Dax heute die größten Gewinne generiert. Das neue Allzeithoch steht nun bei 9.425 Punkten. Wann sehen wir die 9.500? Nun, vielleicht am 5. Dezember, wenn die EZB ihre Zinsentscheidung bekanntgibt.
Eine ziemlich starke Erholungsbewegung hat Öl hingelegt. WTI gewann rund 0,8 %, bleibt aber weiter im Abwärtstrendkanal gefangen. Bis die Bullen wieder das zepter übernehmen könnten, dürfte das schwarze Gold aber einen ganz schönen Weg vor sich haben. Widerstände liegen bei 95,60 und 98,70.
Ein Blick auf die Aktien. Fast 2,5 % hat heute die Aktie der Mosaic Company gut gemacht und so die Korrektur beendet. Ob die Aktie aber eine gute Investion ist, dürfte nicht so sicher sein. Es gibt zar nach dem Absturz der Aktie im Sommer einen kontinuierlichen Aufwärtstrend, aber die Frage bleibt, wie nachhaltig das ist. Im letzten Quartal blieben die Gewinne unter den Schätzungen der Analysten und auch ansonsten gab es zuletzt kam Nachrichten, die für eine Investition Sprechen. Charttechnisch könnte die Aktie noch bis in den Bereich von 50 US$ zulegen. Dort wäre die obere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals zu finden.
Gleich 3,5 % ging es heute für die Aktie der Vale S. A. nach oben. Das brasilianische Bergbauunternehmen kam zuletzt charttechnisch deutlich unter die Räder und könnte bei 14,70 einen Boden gebildet haben. Theoretisch könnte es eine Erholung bis 17,05 geben. Allerdings empfiehlt der Ichimoku nicht wirklich einen Einstieg. Nachrichten zum Unternehmen gibt es nicht.
Apple ist die dritte Aktie, die wir uns kurz anschauen wollen. Mit dem Bruch der 540 dürfte nun die 600 wieder in den Fokus rücken. Heute wurde gemeldet, dass in Japan 76 % aller gekauften Smartphones Geräte von Apple waren. Na ja, das Weihnachtsgeschäft beginnt gerade erst. Charttechnisch sollten die Bullen wieder Oberwasser gewinnen.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
Nicht so gut steht dagegen um Italien, wo Premier Letta mal wieder eine Vertrauensfrage stellen möchte. Ziel ist es die Stabilität seiner Mehrheit zu testen. Die Märkte sehen das alles sehr unaufgeregt. Adventsstimmung im Markt.
Im Forexhandel gab es kaum Bewegung. Am ehesten konnte noch der Kiwi auf sich aufmerksam machen. NZD/USD konnte sich nach den Verlusten des Vortages deutlich erholten, wurde aber genau an der Abwärtstrendlinie jäh gebremst. Aber trotzdem 0,4 % Gewinn war heute schon das Nonplusultra.
Keine Veränderung gab es heute im Dollar-Index. Er kriecht weiter an der Unterstützung 80,50 herum. Immerhin, bisher hält der Support.
Der IBEX konnte seine Performance vor Vormittag nicht fortsetzen und fiel aus dem Aufwärtstrendkanal. Erstes Ziel auf der Unterseite könnte 9.650 sein. Auch 9.500 Punkte wären denkbar. Der Ichimoklu mahnt aber noch zur Vorsicht und ist neutral.
Und so hat der Dax heute die größten Gewinne generiert. Das neue Allzeithoch steht nun bei 9.425 Punkten. Wann sehen wir die 9.500? Nun, vielleicht am 5. Dezember, wenn die EZB ihre Zinsentscheidung bekanntgibt.
Eine ziemlich starke Erholungsbewegung hat Öl hingelegt. WTI gewann rund 0,8 %, bleibt aber weiter im Abwärtstrendkanal gefangen. Bis die Bullen wieder das zepter übernehmen könnten, dürfte das schwarze Gold aber einen ganz schönen Weg vor sich haben. Widerstände liegen bei 95,60 und 98,70.
Ein Blick auf die Aktien. Fast 2,5 % hat heute die Aktie der Mosaic Company gut gemacht und so die Korrektur beendet. Ob die Aktie aber eine gute Investion ist, dürfte nicht so sicher sein. Es gibt zar nach dem Absturz der Aktie im Sommer einen kontinuierlichen Aufwärtstrend, aber die Frage bleibt, wie nachhaltig das ist. Im letzten Quartal blieben die Gewinne unter den Schätzungen der Analysten und auch ansonsten gab es zuletzt kam Nachrichten, die für eine Investition Sprechen. Charttechnisch könnte die Aktie noch bis in den Bereich von 50 US$ zulegen. Dort wäre die obere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals zu finden.
Gleich 3,5 % ging es heute für die Aktie der Vale S. A. nach oben. Das brasilianische Bergbauunternehmen kam zuletzt charttechnisch deutlich unter die Räder und könnte bei 14,70 einen Boden gebildet haben. Theoretisch könnte es eine Erholung bis 17,05 geben. Allerdings empfiehlt der Ichimoku nicht wirklich einen Einstieg. Nachrichten zum Unternehmen gibt es nicht.
Apple ist die dritte Aktie, die wir uns kurz anschauen wollen. Mit dem Bruch der 540 dürfte nun die 600 wieder in den Fokus rücken. Heute wurde gemeldet, dass in Japan 76 % aller gekauften Smartphones Geräte von Apple waren. Na ja, das Weihnachtsgeschäft beginnt gerade erst. Charttechnisch sollten die Bullen wieder Oberwasser gewinnen.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
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Euro vor Schwächung?
Mit guten Daten konnte die Eurozone aufwarten. Die Arbeitslosenquote sank überraschend von 12,2 auf 12,1 %. Die Teuerung hat wieder etwas angezogen. Der Kern-VPI stieg von 0,7 auf 0,9 %. Der Euro könnte trotzdem weiter unter Druck geraten, denn Mario Draghi sieht den Kurs von EUR/USD offenbar kritischer als er dies selbst öffentlich zugibt. Der ungarische Notenbankchef Gyorgy Matolcsy erwähnte auf einer Finanzkonferenz, dass Draghi einen Eurokurs von über 1,30 US$ schädlich für die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer hält. Das dürfte in der kommenden Woche schöne Diskussionen bei der EZB-Ratsitzung und der anschließenden Pressekonferenz am 5. Dezember geben. Auch die Geldmenge M3 bleibt ja weit unter den Vorstellungen der EZB, was eine weitere Maßnahme zur geldpolitischen Lockerung nahelegt. Nur wie sind die Machtverhältnisse in der EZB? Eurobullen sollten auf jeden Fall im Vorfeld der EZB-Ratssitzung vorsichtig sein, Auf der anderen Seite hat EZB-Direktionsmitglied Benoit Coeure gegenüber einer japanischen Wirtschaftszeitschrift erklärt, er sehe mit Blick auf den Inflationsdruck derzeit keine Notwendigkeit für Anleihekäufe in großem Stil.
Standard & Poor´s hat inzwischen erklärt, dass die Abstufung der Niederlande keine Auswirkungen auf den Rettungsschrim EFSF hat.
EUR/USD bewegt sich weiterhin kaum. Der Aufwärtstrend ist gebrochen, mehr ist aktuell nicht zu vermelden.
Nicht wirklich wichtige Termine lieferte am Vormittag Großbritannien. Aber diese Daten zeigen erneut, dass die schöne Liquidität der Notenbanken gar nicht im Wirtschaftskreislauf. Die Konsumentenkredite haben sich im im letzten Monat mehr als halbiert, die Hypothekengenehmigungen treten auf der Stelle, Hypothekendarlehen waren mit einem Volumen von 1,2 Mord. GBP im Bereich des Erwarteten. Die Nettokredite an Einzelöpersonen fallen von 2,2 auf 1,7 Mrd. GBP.
Alle Zahlen und Termine des Tages:
Interessant sicher, dass das die italienischen Verbraucher- und Erzeugerpreise auf dem Rückzug sind und klar deflationäre Tendenzen zeigen. die -0,4 % im Verbraucherpreisindex sind der schlechteste Wert seit November 2008. Die italienischen Erzeugerpreise sind im letzten Monat um 1,0 % gefallen, ebenfalls ein Langzeitrekord.
Am Nachmittag wird die Woche durch das Kanadische BIP (14.30 Uhr) abgeschlossen. Die Frage bleibt: Kann USD/CAD die 1,0610 brechen oder nicht? Der Ichimoku ist unentschlossen.
Die größte Bewegung bei den Aktienindizes hat wieder mal der spanische IBEX gemacht. Bis zum Allzeithoch sind es noch rund 150 Pips. Wenn der Aufwärtstrendkanal hält, ist das Ziel 10.052 Punkte durchaus zu erreichen. Grund für den guten Vormittag des IBEX war der Ausblick von S&P für die Kreditwürdigkeit Spaniens, der nun "stabil" ist. Eine Korrektur könnte den IBEX übrigens schnell wieder zur 9.500 führen.
Gleich 1 % hat heute Silber gewonnen. Der Boden um 19,50 hat gehalten, allerdings müsste das Edelmetall wohl schon mal die 20,25 durchbrechen, damit man wenigstens ein schwaches Licht am Horizont sehen könnte.
In den USA gibt es heute übrigens nur einen verkürzten Handel. 19 Uhr MEZ werden die Börsen schon wieder schließen. Der Handel dürfte aber auch zwischen 15 und 19 Uhr eher dünn bleiben. Die Bewegung dürfte sich also in Grenzen halten. Zeit, sich auf den ersten Advent zu freuen.
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Standard & Poor´s hat inzwischen erklärt, dass die Abstufung der Niederlande keine Auswirkungen auf den Rettungsschrim EFSF hat.
EUR/USD bewegt sich weiterhin kaum. Der Aufwärtstrend ist gebrochen, mehr ist aktuell nicht zu vermelden.
Nicht wirklich wichtige Termine lieferte am Vormittag Großbritannien. Aber diese Daten zeigen erneut, dass die schöne Liquidität der Notenbanken gar nicht im Wirtschaftskreislauf. Die Konsumentenkredite haben sich im im letzten Monat mehr als halbiert, die Hypothekengenehmigungen treten auf der Stelle, Hypothekendarlehen waren mit einem Volumen von 1,2 Mord. GBP im Bereich des Erwarteten. Die Nettokredite an Einzelöpersonen fallen von 2,2 auf 1,7 Mrd. GBP.
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Interessant sicher, dass das die italienischen Verbraucher- und Erzeugerpreise auf dem Rückzug sind und klar deflationäre Tendenzen zeigen. die -0,4 % im Verbraucherpreisindex sind der schlechteste Wert seit November 2008. Die italienischen Erzeugerpreise sind im letzten Monat um 1,0 % gefallen, ebenfalls ein Langzeitrekord.
Am Nachmittag wird die Woche durch das Kanadische BIP (14.30 Uhr) abgeschlossen. Die Frage bleibt: Kann USD/CAD die 1,0610 brechen oder nicht? Der Ichimoku ist unentschlossen.
Die größte Bewegung bei den Aktienindizes hat wieder mal der spanische IBEX gemacht. Bis zum Allzeithoch sind es noch rund 150 Pips. Wenn der Aufwärtstrendkanal hält, ist das Ziel 10.052 Punkte durchaus zu erreichen. Grund für den guten Vormittag des IBEX war der Ausblick von S&P für die Kreditwürdigkeit Spaniens, der nun "stabil" ist. Eine Korrektur könnte den IBEX übrigens schnell wieder zur 9.500 führen.
Gleich 1 % hat heute Silber gewonnen. Der Boden um 19,50 hat gehalten, allerdings müsste das Edelmetall wohl schon mal die 20,25 durchbrechen, damit man wenigstens ein schwaches Licht am Horizont sehen könnte.
In den USA gibt es heute übrigens nur einen verkürzten Handel. 19 Uhr MEZ werden die Börsen schon wieder schließen. Der Handel dürfte aber auch zwischen 15 und 19 Uhr eher dünn bleiben. Die Bewegung dürfte sich also in Grenzen halten. Zeit, sich auf den ersten Advent zu freuen.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
Schlechte Nachrichten aus der Eurozone belasten nicht
Die Ratingagentur Standard & Poor´s hat das Rating der Niederlande abgestuft. Damit verlor das einstige Musterland sein Toprating und wird statt mit AAA nur noch mit AA+ geführt. Grund sei, dass die Konjunkuraussichten nicht mehr so gut seien. In Deutschland sind die Einzelhandelsumsätze gleich um 0,8 % eingebrochen. Das zeigt, dass auch in Deutschland die Stimmung nicht überschäumend ist. Auch die französischen Konsumausgaben sind leicht zurückgegangen.
Der Euro hat das nicht wirklich unter Druck gesetzt. EUR/USD bleibt über 1,36. Allerdings scheint das Paar weiter Probleme zu haben Dynamik zu entwickeln. Die Formation, die ich hier im 1H-Chart eingekreist habe, könnte auf eine Korrektur hindeuten.
Auch der Dax ziert sich ein wenig, die Rallye fortzusetzen. Es sieht ein wenig nach einer Top-Bildung bei 9.401 Punkten aus.
Vieles könnte von den Daten um 11 Uhr abhängen. Die Arbeitslosenquote und die Verbraucherpreise der Eurozone werden gemeldet.
In Großbritannien lag der landesweite Hauspreisindex innerhalb der Erwartungen. GBP/USD ist wieder unter die Marke 1,6340 gefallen. Ob das nur ein Luftholen ist oder doch eine Korrektur der zuletzt nur eine Richtung kennenden Märkte ansteht, muss man mal abwarten. Ein Rücksetzer bis 1,6260 ist auf jeden Fall denkbar.
Das Schweizer Konjunkturbarometer lag leicht unter den Erwartungen (1,85 statt 1,88). Auch der Vormonatswert wurde von 1,72 auf 1,71 leicht nach unten korrigiert. Die Erholung von EUR/CHF ist intakt. Übergeordnet gibt es aber einen Abwärtstrend, der schon Oktober aktiv ist. Die Aktuelle Range ist mit 1,2308 und 1,2331 sehr eng. Erweitert handeln wir seit Anfang November zwischen 1,2280 und 1,2350. Ein Ausbruch in eine dieser beiden Richtungen würde auch das Dreieck auflösen.
In der Nacht gab es auch einige überraschende Daten. In Neuseeland sind die Baugenehmigungen um 0,6 % eingebrochen (erwartet +1,7 %), was den Kiwi die 0,80 testen lassen hat. Inzwischen hat sich NZD/USD aber wieder über die 0,8115 erholt. Bei 0,8130 ist er im Stundenchart aber am Kijun (orange Linie) abgeprallt. Die Linie aus dem Ichimoku ist oft ein Widerstand. Gut denkbar also, dass die Erholung nur vorübergehend ist.
Die Verbraucherpreise in Tokio stiegen über die Erwartungen, allerdings enttäuschte die Industrieproduktion in Japan deutlich. Statt einem erwarteten Plus von 2 Prozent gab es gerade mal 0,5. Das hat den
Nikkei dann trotzdem bis 15727 Punkte getragen, bevor es eine Korrektur bis 15487 Punkte gab. Aktuell erholt sich der japanische Index aber schon wieder und liegt auf Allzeithoch-Kurs.
Das bedeutet für den Yen nichts Gutes. USD/JPY bleibt im Aufwärtstrend und damit auf Kurs 103,73.
Hier noch mal ein Komplettüberblick über die heutigen Termine:
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Der Euro hat das nicht wirklich unter Druck gesetzt. EUR/USD bleibt über 1,36. Allerdings scheint das Paar weiter Probleme zu haben Dynamik zu entwickeln. Die Formation, die ich hier im 1H-Chart eingekreist habe, könnte auf eine Korrektur hindeuten.
Auch der Dax ziert sich ein wenig, die Rallye fortzusetzen. Es sieht ein wenig nach einer Top-Bildung bei 9.401 Punkten aus.
Vieles könnte von den Daten um 11 Uhr abhängen. Die Arbeitslosenquote und die Verbraucherpreise der Eurozone werden gemeldet.
In Großbritannien lag der landesweite Hauspreisindex innerhalb der Erwartungen. GBP/USD ist wieder unter die Marke 1,6340 gefallen. Ob das nur ein Luftholen ist oder doch eine Korrektur der zuletzt nur eine Richtung kennenden Märkte ansteht, muss man mal abwarten. Ein Rücksetzer bis 1,6260 ist auf jeden Fall denkbar.
Das Schweizer Konjunkturbarometer lag leicht unter den Erwartungen (1,85 statt 1,88). Auch der Vormonatswert wurde von 1,72 auf 1,71 leicht nach unten korrigiert. Die Erholung von EUR/CHF ist intakt. Übergeordnet gibt es aber einen Abwärtstrend, der schon Oktober aktiv ist. Die Aktuelle Range ist mit 1,2308 und 1,2331 sehr eng. Erweitert handeln wir seit Anfang November zwischen 1,2280 und 1,2350. Ein Ausbruch in eine dieser beiden Richtungen würde auch das Dreieck auflösen.
In der Nacht gab es auch einige überraschende Daten. In Neuseeland sind die Baugenehmigungen um 0,6 % eingebrochen (erwartet +1,7 %), was den Kiwi die 0,80 testen lassen hat. Inzwischen hat sich NZD/USD aber wieder über die 0,8115 erholt. Bei 0,8130 ist er im Stundenchart aber am Kijun (orange Linie) abgeprallt. Die Linie aus dem Ichimoku ist oft ein Widerstand. Gut denkbar also, dass die Erholung nur vorübergehend ist.
Die Verbraucherpreise in Tokio stiegen über die Erwartungen, allerdings enttäuschte die Industrieproduktion in Japan deutlich. Statt einem erwarteten Plus von 2 Prozent gab es gerade mal 0,5. Das hat den
Nikkei dann trotzdem bis 15727 Punkte getragen, bevor es eine Korrektur bis 15487 Punkte gab. Aktuell erholt sich der japanische Index aber schon wieder und liegt auf Allzeithoch-Kurs.
Das bedeutet für den Yen nichts Gutes. USD/JPY bleibt im Aufwärtstrend und damit auf Kurs 103,73.
Hier noch mal ein Komplettüberblick über die heutigen Termine:
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Donnerstag, 28. November 2013
Europa steht im Fokus
Die Daten des Nachmittag sind schnell zusammengefasst. Die deutschen Verbraucherpreise sind etwas üppiger ausgefallen als ursprünglich gedacht. Aus Sachsen kam die Kunde, dass vor allem gestiegene Lebensmittelpreise die Inflation begünstigt haben. Das kanadische Leistungsbilanzdefizit ist dagegen enttäuschend ausgefallen.
| Bild: Rudolpho Duba / pixelio.de |
Am Abend gibt es die neuseeländischen Baugenehmigungen (22.45 Uhr) . Es wird mit 1,7 % ein wenig mehr Dynamik erwartet als bisher (1,4 %).
0.30 Uhr gibt es dann wieder ein paar Daten aus Japan. Die Arbeitslosenquote, Verbraucherpreise und Industrieproduktion stehen auf dem Programm. Insgesamt sind die Analysten recht optimistisch. Gute Daten dürften dem Nikkei helfen und den Yen weiter unter Druck setzen.
Der europäische Markt schickt schon 8 Uhr die ersten Impulse. Die deutschen Einzelhandelsumsätze geben ein Bild der Verbraucherstimmung im für die Konjunktur wichtigsten Euroland. Weitere Impulse aus der Eurozone sind von den französischen Konsumausgaben (8.45 Uhr), der italienischen Arbeitslosenquote (10 Uhr) und der Arbeitslosenquote in der Eurozone (11 Uhr) zu erwarten. Ebenfalls 11 Uhr wird der Verbraucherpreisindex aus der Eurozone gemeldet. Der wird dann auch großen Einfluss auf die Entscheidung der EZB haben, wenn sich der EZB-Rat am 05.12.2013 zur letzten Zinssitzung des Jahres trifft.
Großbritannien meldet schon um 8 Uhr den landesweiten Hauspreisindex und aus der Schweiz kommt 11.30 Uhr das Konjunkturbarometer. Alles was es sonst von gibt, ist hier schon aufgelistet:
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EUR/USD hangelt sich auch nach den guten Daten aus der Eurozone weiter um den Auwärtstrend herum. Wie vorher in der Range 1,3490 - 1,3570 schafft es das Paar nicht, den entscheidenden Schwung zu generieren und die 1,3640 zu attackieren. Weiter muss auch ein Rückfall in die ehemalige Range eingeplant werden. Wirklich USD-bullische Impulse werden aber auch am Freitag ausbleiben, weil in den USA auch am Freitag nur verkürzt gehandelt wird (bei 19 Uhr MEZ) und es keinerlei Daten aus den USA gibt.
Ziemlich düster sieht es weiter für EUR/GBP aus. Dem Paar droht inzwischen der Bruch der 0,83 und damit ein Test der 0,8260. Hier könnte es dann richtig ungemütlich für das Paar werden.
GBP hatte am Donnerstag eine starke Performance. Cable überwand die 1,6340 und ist nun auf dem Weg zur 1,64.
Ein unheimlich spannendes Paar ist aktuell GBP/JPY. Vor allem, wenn man fragt: Ja, wo will es denn hin? Fündig werden wir im Jahr 2009 und bei der Antwort über der erreichten 167,40 ist im Prinzip viel Luft bis etwa 183,70. Die Rallye dürfte aber mal eine Pause einlegen müssen, vorausgesetzt die Marktteilnehmer erinnern sich, dass man im überkauften Status mal Gewinne mitnehmen sollte. Der RSI steht bei 75 und empfiehlt zumindest eine Korrektur.
USD/JPY bleibt in unserem Aufwärtstrend-Kanal. Nächstes Ziel ist 103,73. Danach sollte es auch hier mal ein Paar Gewinnmitnahmen geben.
NZD/USD kämpft mit der 0,8115. Kritisch wird aber erst ein Bruch der 0,8080, dann kann es schnell bis zur 0,7920 gehen.
Noch einen Bick auf den USD/CAD. Das Paar scheiterte am Donnerstag erneut an der 1,06. Ein überwinden des Widerstand bei etwa 1,0610 sollte Potential bis 1,0760 eröffnen.
Zum Schluss noch ein Blick auf den Dollar-Index. Der hält sich in der engen Range zwischen 80,50 und 80,80. Ein Bruch der 80,35 würde Schlimmes befürchten lassen.
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Der Vormittag zeigte sich mit erfreulichen Nachrichten aus der Eurozone, wobei es auch Daten gab, die zumindest nicht enttäuschten, weil die Prognosen schon sehr gedämpft ausfielen. So fiel zum Beispiel das Verbrauchervertrauen in Europa von 14,5 auf 15,0. Ob es nun wirklich ein Traum ist, dass der spanische Hauspreisindex nur noch um 4,5 % statt um 7 % fällt und sich das portugiesische Verbrauchervertrauen von -42,8 auf -41,8 verbesserte, das darf jeder für sich entscheiden. Alle Zahlen im Überblick:
Fakt ist, dass die Marktteilnehmer einen heiden Spaß an den Daten hatten und den Dax Richtung 9.400 Punkte puschten. Das neue All Time High steht nun bei sagenhaften 9.401 Punkten. Ok, der RSI hat inzwischen 80,5 erreicht, was die Anleger dann doch mal innehalten lässt. Nur wie lange? Die 9.500 scheint nicht wirklich weit weg zu sein.
Der Euro Stoxx hat sein Allzeithoch bei 3.106 Punkten noch nicht wieder erreicht, aber auch hier darf man wohl sehr optimistisch sein, dass es nicht mehr so lange dauert, bis es auch hier neue Rekorde gibt. Unterstützung gibt es bei 3060/00 Punkten.
Anders als der Dax zeigt sich zum Beispiel der Londoner FTSE100 eher zurückhalten. Hier haben wir eine klar abfallende Linie, die unter 6.600 Punkten auch mal in einen größeren Abverkauf übergehen könnte. Zeigt der FTSE schon das, was bald allen Märkten blüht?
Der Nikkei 225 profitierte in der Nacht von erfreulichen Einzelhandelsumsätzen in Japan. Bei 15707 Punkten wurde ein neues All Time High markiert. Um 15.330 findet der japanische Aktienindex Unterstützung.
Guter Nikkei - schwacher Yen. Das hat auch in der letzten Nacht wieder gut geklappt. Das Tageshoch von USD/JPY wurde bei 102,27 markiert und das Verlaufshoch bei 103,73 sollte weiter Ziel bleiben. Das Paar hat einen ziemlich stabilen Aufwärtstrendkanal gebildet, der die Idee unterstützen sollte.
In Australien gab es enttäuschende Zahlen von den Investitionen in Maschinen, was die guten +3,6 % bei den Gesamt-Investionen trotz guter Bauinvestitionen (+6,3 %)trübt. Tat es dann auch im S&P/ASX, dem Australischen Aktienindex AUS200, der im Daily ein Dreiecksformation zeigt, die sich nach Süden auflösen könnte. Zu schaffen macht den australischen Unternehmen die schwachen Rohstoffpreise.
In Neuseeland hatten wir einen berauschenden Konjunkturoptimismus zu verzeichnen: 60,5 nach 53,2 %. Viel Erholung hat das dem Kiwi nicht gebracht. NZD/USD könnte bei einen Bruch der 0,8080 bis 0,7920 durchgereicht werden.
Am Nachmittag erscheinen die deutschen Verbraucherpreise (14 Uhr). Am Vormittag gab es schon einige Meldungen aus den einzelnen Bundesländern, die einen Index, der die Erwartungen übertreffen könnte erwarten lassen. Das könnte den EUR/USD beflügeln. Ziel wäre der Bereich um 1,3640 und dann 1,3730. Auf der Unterseite Unterstützt die 1,3570, was aber schon einen Bruch des Aufwärtstrends zur Folge hätte. Weiterer Support ist bei 1,3490 zu erwarten.
Kanada schickt 14.30 Uhr seine Leistungsbilanz ins Rennen. Das Defizit soll leicht schrumpfen. EUR/CAD droht aus dem steilen Aufwärtstrend zu fallen. Ziel bleibt zunächst mal die 1,4440. Unter 1,4350 kann es aber auch schnell zu einer Korrektur bis 1,4225 kommen.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
Der Wirtschaftskalender wird Ihnen von Investing.com Deutsch, dem führenden Finanzportal, zur Verfügung gestellt.
Fakt ist, dass die Marktteilnehmer einen heiden Spaß an den Daten hatten und den Dax Richtung 9.400 Punkte puschten. Das neue All Time High steht nun bei sagenhaften 9.401 Punkten. Ok, der RSI hat inzwischen 80,5 erreicht, was die Anleger dann doch mal innehalten lässt. Nur wie lange? Die 9.500 scheint nicht wirklich weit weg zu sein.
Der Euro Stoxx hat sein Allzeithoch bei 3.106 Punkten noch nicht wieder erreicht, aber auch hier darf man wohl sehr optimistisch sein, dass es nicht mehr so lange dauert, bis es auch hier neue Rekorde gibt. Unterstützung gibt es bei 3060/00 Punkten.
Anders als der Dax zeigt sich zum Beispiel der Londoner FTSE100 eher zurückhalten. Hier haben wir eine klar abfallende Linie, die unter 6.600 Punkten auch mal in einen größeren Abverkauf übergehen könnte. Zeigt der FTSE schon das, was bald allen Märkten blüht?
Der Nikkei 225 profitierte in der Nacht von erfreulichen Einzelhandelsumsätzen in Japan. Bei 15707 Punkten wurde ein neues All Time High markiert. Um 15.330 findet der japanische Aktienindex Unterstützung.
Guter Nikkei - schwacher Yen. Das hat auch in der letzten Nacht wieder gut geklappt. Das Tageshoch von USD/JPY wurde bei 102,27 markiert und das Verlaufshoch bei 103,73 sollte weiter Ziel bleiben. Das Paar hat einen ziemlich stabilen Aufwärtstrendkanal gebildet, der die Idee unterstützen sollte.
In Australien gab es enttäuschende Zahlen von den Investitionen in Maschinen, was die guten +3,6 % bei den Gesamt-Investionen trotz guter Bauinvestitionen (+6,3 %)trübt. Tat es dann auch im S&P/ASX, dem Australischen Aktienindex AUS200, der im Daily ein Dreiecksformation zeigt, die sich nach Süden auflösen könnte. Zu schaffen macht den australischen Unternehmen die schwachen Rohstoffpreise.
In Neuseeland hatten wir einen berauschenden Konjunkturoptimismus zu verzeichnen: 60,5 nach 53,2 %. Viel Erholung hat das dem Kiwi nicht gebracht. NZD/USD könnte bei einen Bruch der 0,8080 bis 0,7920 durchgereicht werden.
Am Nachmittag erscheinen die deutschen Verbraucherpreise (14 Uhr). Am Vormittag gab es schon einige Meldungen aus den einzelnen Bundesländern, die einen Index, der die Erwartungen übertreffen könnte erwarten lassen. Das könnte den EUR/USD beflügeln. Ziel wäre der Bereich um 1,3640 und dann 1,3730. Auf der Unterseite Unterstützt die 1,3570, was aber schon einen Bruch des Aufwärtstrends zur Folge hätte. Weiterer Support ist bei 1,3490 zu erwarten.
Kanada schickt 14.30 Uhr seine Leistungsbilanz ins Rennen. Das Defizit soll leicht schrumpfen. EUR/CAD droht aus dem steilen Aufwärtstrend zu fallen. Ziel bleibt zunächst mal die 1,4440. Unter 1,4350 kann es aber auch schnell zu einer Korrektur bis 1,4225 kommen.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
Euro und Dax starten freundlich
EUR/USD und Dax starten freundlich in den Tag. Spaniens BIP lag leicht über den Erwartungen. In den letzten 12 Monaten schrumpfte das BIP nur noch um -1,1 %. Dadurch hat es EUR/USD wieder über die Aufwärtstrendlinie geschafft. Die guten US-Daten von gestern sind also schon wieder verpufft. Ziel ist somit weiter die 1,3640/50, die Unterstützung bei 1,3570 hat gehalten.
Ob es am Ende mal für einen Test der Oberseite reicht, muss man mal abwarten. Aktuell bewegt sich EUR/USD im Bereich des gestrigen Tageshochs bei 1,3611. Es gibt heute eine Reihe von Daten aus der Eurozone, von den die Arbeitsmarktdaten in Deutschland (9.55 Uhr) und eine Anleiheauktion mit Papieren mit 5- und 10-jähriger Laufzeit (11.10 Uhr) die wichtigsten zu sein scheinen. Alle Termine im Überblick:
Auch der Dax beginnt den Tag freudestrahlend. Mit 9.371 Punkten haben wir schon wieder ein neues Alltimehigh. Der RSI ist mit 78 inzwischen doch sehr hoch, so dass eigentlich mal eine Korrektur fällig wär. 9.270 punkte könnte das das Ziel sein.
11.30 Uhr gibt es heute den Finanzstabilitätsbericht der Bank of England und Gouverneur Mark Carney ergreift das Wort. EUR/GBP turnt immer noch an der Unterstützung bei 0,8115/0,8299 herum. Darunter muss man sich auch ma Gedanken um 0,8040 machen.
Und GBP/USD attackiert die 1,6340 und könnte bei einem Bruch die 1,64 angreifen. Wahnsinn, wo die britische Währung ihre Kraft her nimmt. Im Juli waren wir noch bei gut 1,48.
In den USA gibt es heute keinen Handel. Da ist Thanksgiving. Ich wünsche inen erfolgreichen Handelstag.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
Ob es am Ende mal für einen Test der Oberseite reicht, muss man mal abwarten. Aktuell bewegt sich EUR/USD im Bereich des gestrigen Tageshochs bei 1,3611. Es gibt heute eine Reihe von Daten aus der Eurozone, von den die Arbeitsmarktdaten in Deutschland (9.55 Uhr) und eine Anleiheauktion mit Papieren mit 5- und 10-jähriger Laufzeit (11.10 Uhr) die wichtigsten zu sein scheinen. Alle Termine im Überblick:
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Auch der Dax beginnt den Tag freudestrahlend. Mit 9.371 Punkten haben wir schon wieder ein neues Alltimehigh. Der RSI ist mit 78 inzwischen doch sehr hoch, so dass eigentlich mal eine Korrektur fällig wär. 9.270 punkte könnte das das Ziel sein.
11.30 Uhr gibt es heute den Finanzstabilitätsbericht der Bank of England und Gouverneur Mark Carney ergreift das Wort. EUR/GBP turnt immer noch an der Unterstützung bei 0,8115/0,8299 herum. Darunter muss man sich auch ma Gedanken um 0,8040 machen.
Und GBP/USD attackiert die 1,6340 und könnte bei einem Bruch die 1,64 angreifen. Wahnsinn, wo die britische Währung ihre Kraft her nimmt. Im Juli waren wir noch bei gut 1,48.
In den USA gibt es heute keinen Handel. Da ist Thanksgiving. Ich wünsche inen erfolgreichen Handelstag.
Meine Betrachtungen stellen keine Handelsempfehlung dar. Ich bin aktuell in EUR/USD, EUR/GBP, Gold, Tesla Motors, Sony, Cisco und IBM investiert.
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